Beschädigtes Myelin ist nicht der Auslöser für Multiple Sklerose

Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis erbringt eine Studie von Neuroimmunologen der Universität Zürich, an der auch Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) beteiligt waren. In der aktuellen Ausgabe von "Nature Neuroscience" verwerfen die Forscher damit eine gängige Hypothese zur Entstehung von MS. Künftig werden die Wissenschaftler die Ursachen für die Entwicklung von MS daher verstärkt im Immunsystem und weniger im Zentralnervensystem suchen.

Schäden im Myelin von Gehirn und Rückenmark führen nicht zur Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose (MS). Diesen Nachweis erbringt eine Studie von Neuroimmunologen der Universität Zürich, an der auch Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) beteiligt waren. In der aktuellen Ausgabe von "Nature Neuroscience" verwerfen die Forscher damit eine gängige Hypothese zur Entstehung von MS. Künftig werden die Wissenschaftler die Ursachen für die Entwicklung von MS daher verstärkt im Immunsystem und weniger im Zentralnervensystem suchen.

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