Startschuss für virtuelles Alpenobservatorium

Im Alpenraum liegen extreme Naturräume auf engstem Raum beieinander. In der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS) auf 2.650 Metern Höhe beobachten Wissenschaftler der Technischen Universität München gemeinsam mit Kollegen aus insgesamt z…

Im Alpenraum liegen extreme Naturräume auf engstem Raum beieinander. In der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus (UFS) auf 2.650 Metern Höhe beobachten Wissenschaftler der Technischen Universität München gemeinsam mit Kollegen aus insgesamt zehn Forschungseinrichtungen, wie sich Klimaveränderungen auf Böden und Atmosphäre aber auch auf Tier- und Pflanzenwelt auswirken. Eine neue Initiative soll die europäische Zusammenarbeit bei der Umwelt- und Klimaforschung erweitern: Im Rahmen des „Virtuellen Alpenobservatoriums“ werden Höhenforschungsstationen von fünf Alpenländern verstärkt zusammenarbeiten. Der bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber hat heute den Startschuss für das Vorhaben gegeben, das der Freistaat Bayern mit 876.500 Euro unterstützt.

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