Kohlendioxid soll Problem der Energiespeicherung lösen

Weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, bricht die Energieproduktion der Solarparks augenblicklich ein. Die Kapazität von Pumpspeicherkraftwerken reicht bei weitem nicht aus, um diese Schwanku…

Weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, bricht die Energieproduktion der Solarparks augenblicklich ein. Die Kapazität von Pumpspeicherkraftwerken reicht bei weitem nicht aus, um diese Schwankungen auszugleichen. Ausgerechnet das vielgescholtene „Treibhausgas“ Kohlendioxid könnte das Speicherproblem lösen helfen: Wandelt man es effizient in Methan um, so könnte man die immensen Speicherkapazitäten des europäischen Erdgasnetzes mit der Stromproduktion koppeln und so selbst mehrwöchige Flauten problemlos ausgleichen.

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