Postgraduiertenausbildung für angewandte Epidemiologie (PAE) am Robert Koch-Institut in Berlin (Deutsches Feldepidemiologie-Trainingsprogramm, FETP)

Die Postgraduiertenausbildung für angewandte Epidemiologie (PAE) ist aus dem deutschen Feldepidemiologie-Trainingsprogramm (FETP) hervorgegangen, das 1996 im Rahmen des Aufbaus eines infektionsepidemiologischen Netzwerkes in Deutschland etabliert wurd…

Die Postgraduiertenausbildung für angewandte Epidemiologie (PAE) ist aus dem deutschen Feldepidemiologie-Trainingsprogramm (FETP) hervorgegangen, das 1996 im Rahmen des Aufbaus eines infektionsepidemiologischen Netzwerkes in Deutschland etabliert wurde. Ziel der Weiterbildung ist es, in Deutschland einen Stamm von erfahrenen Mitarbeitern heranzubilden, die im Bereich des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) infektionsepidemiologische Arbeiten unterstützen und initiieren, sowie in diesem Bereich als Multiplikatoren wirken. Die Bereitstellung von epidemiologisch geschulten Mitarbeitern gewinnt vor dem Hintergrund des Infektionsschutzgesetzes, den nationalen und internationalen Herausforderungen auf dem Gebiet der übertragbaren Krankheiten, einschließlich der Möglichkeit pandemischer Influenza, auch im Rahmen einer möglichen absichtlichen Ausbringung von Infektionserregern noch an Bedeutung.

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