Zum Auftreten eines großen lebensmittelbedingten Gastroenteritis-Ausbruchs in fünf ostdeutschen Bundesländern

Nach dem für den 4.7.2011 erklärten Ende des EHEC-O104:H4-Ausbruchs in Deutschland hielt das RKI eine intensivierte Surveillance für Infektionen mit dem Ausbruchserreger aufrecht. Ziel war es sicherzustellen, dass eventuell weiterhin auftretende Erk…

Nach dem für den 4.7.2011 erklärten Ende des EHEC-O104:H4-Ausbruchs in Deutschland hielt das RKI eine intensivierte Surveillance für Infektionen mit dem Ausbruchserreger aufrecht. Ziel war es sicherzustellen, dass eventuell weiterhin auftretende Erkrankungen durch EHEC O104 nicht in Verbindung mit dem Verzehr von Sprossen stehen. Die Ergebnisse dieser „Post-Ausbruchs“-Surveillance werden im Epidemiologischen Bulletin 36/2012 präsentiert. Bis Ende 2011 wurden noch vereinzelt EHEC-Infektionen bzw. HUS-Erkrankungen festgestellt, die mit dem Ausbruch sicher bzw. wahrscheinlich in Verbindung stehen. Im Jahr 2012 wurde bis einschließlich Juni bislang kein bestätigter oder wahrscheinlicher Erkrankungsfall bekannt.

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