Drug Safety Mail 2013-16

Intravenöse Immunglobuline (IVIG) sind zugelassen zur Substitutionsbehandlung bei verschiedenen angeborenen oder erworbenen Störungen der Antikörperbildung (z. B. bei chronisch lymphatischer Leukämie, Multiplem Myelom oder nach allogener hämatopoetischer Stammzellentransplantation) sowie zur Immunmodulation bei einigen Autoimmunerkrankungen (z. B. Immunthrombozytopenie, Guillain-Barré-Syndrom) und Erkrankungen unbekannter Ätiologie (z. B. Kawasaki-Syndrom).

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtete im Juni 2012 über vermehrte Meldungen von schweren hämolytischen Reaktionen nach Gabe von IVIG. Dabei waren einzelne neuere Produkte wie z. B. Privigen® besonders betroffen.

Intravenöse Immunglobuline (IVIG) sind zugelassen zur Substitutionsbehandlung bei verschiedenen angeborenen oder erworbenen Störungen der Antikörperbildung (z. B. bei chronisch lymphatischer Leukämie, Multiplem Myelom oder nach allogener hämatopoetischer Stammzellentransplantation) sowie zur Immunmodulation bei einigen Autoimmunerkrankungen (z. B. Immunthrombozytopenie, Guillain-Barré-Syndrom) und Erkrankungen unbekannter Ätiologie (z. B. Kawasaki-Syndrom). Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtete im Juni 2012 über vermehrte Meldungen von schweren hämolytischen Reaktionen nach Gabe von IVIG. Dabei waren einzelne neuere Produkte wie z. B. Privigen® besonders betroffen.

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