STI-Outreach-Studie – Prävalenz von genitalen Chlamydien-, Gonokokken- und Trichomonas-Infektionen bei Sexarbeiter/innen in Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Berlin

Sexarbeiter/innen sind aufgrund ihrer Tätigkeit einem höheren Risiko ausgesetzt, sich mit STI zu infizieren. Dabei können STI sowohl von Freiern als auch von den privaten Sexpartnern übertragen werden. Das Robert Koch-Institut hat im Jahre 2010/2011 eine Studie zu Sexarbeiterinnen in den STI-Beratungsstellen der Gesundheitsämter durchgeführt. Dabei variierte die Prävalenz von STI stark zwischen den teilnehmenden Gesundheitsämtern und lag insgesamt eher niedrig. Eine wichtige Erklärung dafür könnte sein, dass die Beratungsstellen die Frauen in unterschiedlichem Maße erreichen.

Sexarbeiter/innen sind aufgrund ihrer Tätigkeit einem höheren Risiko ausgesetzt, sich mit STI zu infizieren. Dabei können STI sowohl von Freiern als auch von den privaten Sexpartnern übertragen werden. Das Robert Koch-Institut hat im Jahre 2010/2011 eine Studie zu Sexarbeiterinnen in den STI-Beratungsstellen der Gesundheitsämter durchgeführt. Dabei variierte die Prävalenz von STI stark zwischen den teilnehmenden Gesundheitsämtern und lag insgesamt eher niedrig. Eine wichtige Erklärung dafür könnte sein, dass die Beratungsstellen die Frauen in unterschiedlichem Maße erreichen.

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