79. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz

Im Rahmen der genehmigten Forschungsarbeiten sollen unter Verwendung humaner embryonaler Stammzellen (hES-Zellen) möglichst reine Populationen pankreatischer Zellen bereitgestellt werden, an denen zum einen molekulare Vorgänge bei der pankreatischen Differenzierung untersucht und mit deren Hilfe zum anderen Zellmodelle für Erkrankungen des Pankreas wie beispielsweise bestimmte Formen des Diabetes mellitus etabliert werden sollen. Dabei sollen im ersten Teil des Vorhabens Protokolle für die Differenzierung von hES-Zellen in Zellen des definitiven Entoderms sowie in pankreatische Vorläuferzellen etabliert und optimiert sowie die Eigenschaften dieser Zellen auf den Ebenen des Transkriptoms, des Epigenoms, des Proteoms und in Hinblick auf die Präsenz von Mikro-RNAs untersucht werden. Anschließend sollen die Vorläuferzellen in reife pankreatische Zellen weiterdifferenziert und diese dann umfassend in vitro sowie nach Transplantation in Mäuse analysiert werden. Im zweiten Vorhabensteil sollen Gene, deren Produkte für die pankreatische Differenzierung maßgeblich sind, identifiziert und die Effekte von deren Überexpression bzw. knock-down auf die entodermale und pankreatische Differenzierung von hES-Zellen analysiert werden. Im dritten Vorhabensteil schließlich sollen in hES-Zellen Mutationen erzeugt werden, die in Verbindung mit genetisch bedingten Erkrankungen des Pankreas stehen. Durch Untersuchung der entodermalen und pankreatischen Differenzierung dieser modifizierten Zellen sowie durch Analyse der aus ihnen gewonnenen pankreatischen Zellen soll Aufschluss über molekulare Vorgänge bei der Entstehung dieser Krankheiten auf zellulärer Ebene gewonnen werden.

Im Rahmen der genehmigten Forschungsarbeiten sollen unter Verwendung humaner embryonaler Stammzellen (hES-Zellen) möglichst reine Populationen pankreatischer Zellen bereitgestellt werden, an denen zum einen molekulare Vorgänge bei der pankreatischen Differenzierung untersucht und mit deren Hilfe zum anderen Zellmodelle für Erkrankungen des Pankreas wie beispielsweise bestimmte Formen des Diabetes mellitus etabliert werden sollen. Dabei sollen im ersten Teil des Vorhabens Protokolle für die Differenzierung von hES-Zellen in Zellen des definitiven Entoderms sowie in pankreatische Vorläuferzellen etabliert und optimiert sowie die Eigenschaften dieser Zellen auf den Ebenen des Transkriptoms, des Epigenoms, des Proteoms und in Hinblick auf die Präsenz von Mikro-RNAs untersucht werden. Anschließend sollen die Vorläuferzellen in reife pankreatische Zellen weiterdifferenziert und diese dann umfassend in vitro sowie nach Transplantation in Mäuse analysiert werden. Im zweiten Vorhabensteil sollen Gene, deren Produkte für die pankreatische Differenzierung maßgeblich sind, identifiziert und die Effekte von deren Überexpression bzw. knock-down auf die entodermale und pankreatische Differenzierung von hES-Zellen analysiert werden. Im dritten Vorhabensteil schließlich sollen in hES-Zellen Mutationen erzeugt werden, die in Verbindung mit genetisch bedingten Erkrankungen des Pankreas stehen. Durch Untersuchung der entodermalen und pankreatischen Differenzierung dieser modifizierten Zellen sowie durch Analyse der aus ihnen gewonnenen pankreatischen Zellen soll Aufschluss über molekulare Vorgänge bei der Entstehung dieser Krankheiten auf zellulärer Ebene gewonnen werden.

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