Neuartige Affenpolyomaviren weisen auf bisher unbekannte Polyomaviren beim Menschen hin

Die neuen Viren fand die Forschergruppe um Bernhard Ehlers und Fabian Leendertz vom RKI bei wildlebenden Schimpansen von der Elfenbeinküste, aus Gabun und Uganda sowie Gorillas aus der Demokratischen Republik Kongo und Kamerun. Weitere wurden bei wildlebenden und in Gefangenschaft gehaltenen Alt- und Neuweltaffen gefunden. Das zeigt, dass die Diversität der Primaten-Polyomaviren erheblich größer ist, als bisher angenommen.

Die neuen Viren fand die Forschergruppe um Bernhard Ehlers und Fabian Leendertz vom RKI bei wildlebenden Schimpansen von der Elfenbeinküste, aus Gabun und Uganda sowie Gorillas aus der Demokratischen Republik Kongo und Kamerun. Weitere wurden bei wildlebenden und in Gefangenschaft gehaltenen Alt- und Neuweltaffen gefunden. Das zeigt, dass die Diversität der Primaten-Polyomaviren erheblich größer ist, als bisher angenommen.

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