80. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz

In Rahmen der genehmigten Forschungsarbeiten soll ein zellbasiertes In-vitro-Testsystem zur Bestimmung von potentieller Kardiotoxizität etabliert werden. Dafür sollen zunächst hES-Zellen nach Standardprotokollen zu kardialen Zellen differenziert und die kardialen Zellen dann mit Substanzen bekannter kardialer Wirkung sowie mit Substanzen, die die mitochondriale ATP-Synthese hemmen, behandelt werden. Zur Bestimmung möglicher Endpunkte für kardiotoxische Wirkungen sollen dann vergleichende elektro­physiologische Untersuchungen, Impedanzmessungen sowie Analysen auf den Ebenen des Transkriptoms, des Proteoms, des Epigenoms und des Metaboloms durchgeführt werden. Ziel dieser Analysen ist es, durch die jeweiligen Substanzen verursachte Änderungen im Genexpressionsmuster und Epigenom der Zellen sowie in Signal- und Stoffwechselwegenals mögliche Biomarker für substanzvermittelte Kardiotoxizität zu ermitteln. Zudem soll überprüft werden, ob und inwieweit die Detektion zellulärer Proteine im Zellkulturüberstand  ein zuverlässiger Marker für die Bestimmung von Kardiotoxizität auf zellulärer Ebene  ist. Die Entwicklung des Testsystems und die Untersuchungen sollen vergleichend zwischen hES-Zellen und humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) durchgeführt werden.

In Rahmen der genehmigten Forschungsarbeiten soll ein zellbasiertes In-vitro-Testsystem zur Bestimmung von potentieller Kardiotoxizität etabliert werden. Dafür sollen zunächst hES-Zellen nach Standardprotokollen zu kardialen Zellen differenziert und die kardialen Zellen dann mit Substanzen bekannter kardialer Wirkung sowie mit Substanzen, die die mitochondriale ATP-Synthese hemmen, behandelt werden. Zur Bestimmung möglicher Endpunkte für kardiotoxische Wirkungen sollen dann vergleichende elektro­physiologische Untersuchungen, Impedanzmessungen sowie Analysen auf den Ebenen des Transkriptoms, des Proteoms, des Epigenoms und des Metaboloms durchgeführt werden. Ziel dieser Analysen ist es, durch die jeweiligen Substanzen verursachte Änderungen im Genexpressionsmuster und Epigenom der Zellen sowie in Signal- und Stoffwechselwegenals mögliche Biomarker für substanzvermittelte Kardiotoxizität zu ermitteln. Zudem soll überprüft werden, ob und inwieweit die Detektion zellulärer Proteine im Zellkulturüberstand  ein zuverlässiger Marker für die Bestimmung von Kardiotoxizität auf zellulärer Ebene  ist. Die Entwicklung des Testsystems und die Untersuchungen sollen vergleichend zwischen hES-Zellen und humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) durchgeführt werden.

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