Sicherheit von Impfungen

Nach Infektionsschutzgesetz, § 6, Abs.1, ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die namentliche Meldepflicht erfolgt vom behandelnden Arzt an das zuständige Gesundheitsamt, dieses meldet anonym an die Landesbehörden und diese an die Bundesbehörden weiter. Zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und Sicherheit von Impfstoffen ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

Nach Infektionsschutzgesetz, § 6, Abs.1, ist der Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung namentlich meldepflichtig. Die namentliche Meldepflicht erfolgt vom behandelnden Arzt an das zuständige Gesundheitsamt, dieses meldet anonym an die Landesbehörden und diese an die Bundesbehörden weiter. Zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und Sicherheit von Impfstoffen ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Ein Meldeformular mit einer Falldefinition zum Verdacht einer über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung finden Sie auf den Internet-Seiten des PEI. Das PEI unterhält eine Datenbank, die sowohl Verdachtsmeldungen als auch bestätigte Fälle von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Impfungen umfasst. Bei Fragen zu möglichen Symptomen nach der Gabe von Impfstoffen ist daher das PEI der richtige Ansprechpartner.

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