Information des RKI zu Erkrankungsfällen durch das Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus (MERS-CoV)

Alle bisherigen Fälle waren direkt oder über einen anderen Patienten mit der arabischen Halbinsel assoziiert. Es gibt bisher noch keine Hinweise auf eine anhaltende Übertragung in der Allgemeinbevölkerung. Zwei in Deutschland aus Katar bzw. aus den Vereinigten Arabischen Emiraten importierte Erkrankungsfälle waren in Essen bzw. München behandelt worden, einer der beiden Patienten konnte genesen wieder entlassen werden, der andere starb. Die Untersuchung von Kontaktpersonen hat in beiden Fällen keinen Hinweis auf Sekundärinfektionen ergeben (Buchholz et al., Eurosurveillance 21.02.2013; Epidemiologisches Bulletin Nr. 31/2013). Es besteht kein erhöhtes Risiko für Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung.

Alle bisherigen Fälle waren direkt oder über einen anderen Patienten mit der arabischen Halbinsel assoziiert. Es gibt bisher noch keine Hinweise auf eine anhaltende Übertragung in der Allgemeinbevölkerung. Zwei in Deutschland aus Katar bzw. aus den Vereinigten Arabischen Emiraten importierte Erkrankungsfälle waren in Essen bzw. München behandelt worden, einer der beiden Patienten konnte genesen wieder entlassen werden, der andere starb. Die Untersuchung von Kontaktpersonen hat in beiden Fällen keinen Hinweis auf Sekundärinfektionen ergeben (Buchholz et al., Eurosurveillance 21.02.2013; Epidemiologisches Bulletin Nr. 31/2013). Es besteht kein erhöhtes Risiko für Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung.

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