Impfung

Quecksilber und Frostschutz in Grippeimpfung entdeckt

Im Impfstoff für die diesjährige Grippe-Impfung stecken Quecksilber, Eier und Zusätze, die auch in Frostschutzmitteln verwendet werden. Vor allem für Kinder ist das ein gefährlicher Cocktail. Die Statistiken zeigen, dass seit der Einführung der Schutzimpfung die Kinder-Sterblichkeit gestiegen ist.

Die Geschichte der Impfung ist eine Erfolgsstory. Dennoch sind die zahlreichen Impfungen Stress für das Immunsystem und aufgrund ihrer Inhaltsstoffe umstritten. (Foto: Flickr/Skley/CC BY SA-ND 2.0)

Die Geschichte der Impfung ist eine Erfolgsstory. Dennoch sind die zahlreichen Impfungen Stress
für das Immunsystem und aufgrund ihrer Inhaltsstoffe umstritten. (Foto: Flickr/Skley/CC BY SA-ND 2.0)

Im Impfstoff für die diesjährige Grippesaison stecken neben Quecksilber zahlreiche weitere Zusätze wie Formaldehyde, Proteine aus Hühnereiern und Calziumchlorid. Politik und Pharmaindustrie wollen eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung. Schwangere, Kinder und Ältere werden gezielt angesprochen. Doch gerade diesen drei Gruppen soll die Impfung am wenigsten helfen, sagen Kritiker.

Die Pharmaindustrie veröffentlicht vor jeder Grippesaison Statistiken, die sehr hohe Sterblichkeitsziffern der jährlichen Grippewelle nahelegen. Die Zahl der Todesfälle ist allerdings gar nicht bekannt – die kann weltweit nur geschätzt werden, so das Robert Koch-Institut. Das Ziel der Industrie ist klar: Noch mehr Menschen sollen sich impfen lassen. Politiker aller Couleur machen bei der Propaganda mit – oft aus Motiven, die man erst Jahre später versteht: Kurt Beck, damaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, zelebrierte im Jahr 2012 seine Grippeimpfung mit viel Presse. Nur wenige Monate nach seinem Ausscheiden aus dem Amt wirkt Beck heute als Strategieberater beim Pharmariesen Boehringer Ingelheim.

Ob die Impfstoffe wirklich gefährlich sind, lässt sich ebenfalls nicht mit letzter Gewissheit sagen. Doch entscheidend ist die Substanz der Impfstoffe. Der Impfstoff variiert von Jahr zu Jahr.

Denn von mehr als 200 verschiedenen Influenzaviren werden nur ein paar Virenstämme in den Impfstoff eingearbeitet. Im Januar und Februar reisen Experten nach Asien, um herauszufinden, welche Vierenstämme momentan verbreitet sind. Aus diesen Erkenntnissen wird der Cocktail für den Herbst vorbereitet.

Und der hat es in diesem Jahr in sich.

Der aktuell verwendete Grippeimpfstoff enthält das Schwermetall Quecksilber. In einer Impfdosis steckt 25.000 Mal mehr Quecksilber, als es der Grenzwert für Trinkwasser erlaubt. Das Quecksilber ist in Form von Thimerosal enthalten, dem Natriumsalz einer Quecksilberverbindung. Thimerosal steht seit Langem in der Kritik, weil es Fehlgeburten verursachen soll. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von Grippeschutzimpfungen der US-Seuchenschutzbehörde zeigt, dass in fast jedem Influenzamittel Thimerosal enthalten ist.

Neben der enormen Menge Quecksilber enthält der Grippeimpfstoff noch weitere Zusätze wie Protein aus Hühnereiern (auf das man allergisch reagieren kann), Formaldehyde, Polysorbate 80 (löst bei Mäusen Unfruchtbarkeit aus) und Calziumchlorid, was auch in Frostschutzmitteln vorkommt.

Wer sich diesen Cocktail spritzt, will danach zumindest vor einer Grippeansteckung geschützt sein. Doch das ist nicht so sicher, wie es uns die Pharmaindustrie glauben lassen will.

Für Kinder wird in den USA die Schutzimpfung seit 2003 empfohlen. Seit diesem Zeitpunkt erhöhte sich die offizielle Statistik der Todesfälle unter Kindern dramatisch: Im Jahr 2000 gab es in den USA 19 Grippe-Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren, 2002 waren es 12 Todesfälle. Im Jahr 2003 gab es einen Anstieg auf 90 Todesfälle. Im Jahr 2009 wurden bereits 276 Todesfälle bei Unter-Fünfjährigen verzeichnet.

Älteren Menschen wird ebenfalls zu einer Impfung geraten. Dabei zweifeln immer mehr Mediziner daran, dass die Impfung bei Menschen über 70 Jahre überhaupt wirkt. So wurde die Influenza-Impfung niemals an älteren Menschen getestet, wie die New York Times berichtet.

Die Risiken einer Impfung werden nicht nur von der Pharmaindustrie heruntergespielt. Die Politik spricht sich ebenfalls für die flächendeckende Impfung aus. Das Bundesministerium für Gesundheit empfiehlt Schwangeren eindringlich, sich gegen Grippe impfen zu lassen, obwohl das zahlreiche Experten wegen der Gefahr einer Fehlgeburt ablehnen.

Im Merkblatt des Ministeriums ist zu lesen: „Impfstoff-Studien werden aus ethischen Gründen nicht bei Schwangeren durchgeführt. Es gibt aber keine Hinweise darauf, dass Impfstoffe mit Wirkverstärkern die Schwangere oder das Ungeborene schädigen könnten.“ Mögliche Nebenwirkungen werden völlig verharmlost, denn das Ministerium verspricht den Schwangeren: „Die Impfung ist gut verträglich.“

Solange keine Immunschwäche vorliegt, ist der Körper in der Lage, Hunderte verschiedene Arten von Viren abzuwehren. Das dafür vorgesehene Immunsystem kann gestärkt werden. Mit dem richtigen Essen, genügend Schlaf, Bewegung und der Vermeidung von Stress.

Befürworter der Impfung sagen jedoch, dass in den vergangenen Jahren immer stärkere Viren zu bekämpfen seien, bei denen die natürlichen Immunkräfte nicht ausreichten.

Kommentare

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  1. hallo es müßten noch mehr menschen informiert werden um bei politikern druck zu machen so stehen sie unter dem druck der industrie seit langen bekannt lg irmengard

  2. war seit 3 jahren nicht nehr krank,
    bleibe dann das nechste mal klar zuhause wenn was ist
    und kuriere aus.

    ich verzichte seit je auf jefliche unnnötigem
    impfungen.

    ausser was falls asien reisen…

    ich verabscheue die heutige politik und
    pharma multis!!!

    grosskonzerne sowieso!

    und bin globalisierungsgegner!
    und due usa ist mir sehr unsympatisch!!

    gruss jonas

  3. Wenn man das liest ,ja was sollen wir machen der kleine eh nicht ,wenn man alles mal so über denn Daumen vergleicht was wir essen und jetzt reingespritzt bekommen ,mwahnsinn ,beispiele Schweine werden im schweine stall ruhig gestellt , womit Pillen wer ist das Fleisch ? wir –Hühner fressen ihre Kücken die gemahlenen wie lange lebt ein Hühnchen bevor es auf den Spieß kommt ? keine vierzig tage ,Chicken wings im angebot ansonsten bekommen es die Hühner geschreddert , und egal Antibiotikum jedes Tier der Kreislauf des Sensenmann ,,wer kennt ihn jedr sie dich im Spiegel an ,da spielt so ein bißchen Quecksilber keine Rolle wer weiß was noch !!!!!!

  4. „m Impfstoff für die diesjährige Grippesaison stecken neben Quecksilber zahlreiche weitere Zusätze wie Formaldehyde, Proteine aus Hühnereiern und Calziumchlorid. “

    Hiermal der Beipackzettel eines aktuellen Influenzimpfstoffs (extra von einer Impfgegnerseite)

    http://www.impfkritik.de/upload/pdf/fachinfo/Begripal-2013-08.pdf

    Wo bitte ist da Thiomersal gelistet (oder gar Quecksilber)?

    Formaldehyd ist eine bekannte Substanz (von der der Körper eines erwachsenen Menschen übrigens circa 50 g pro Tag produziert) – aber was bitte sind Formaldehyde?

    Proteine aus Hühnereiern enthält auch mein Frühstücksei – nur viel mehr…..

    Und Calziumchlorid ist als Lebensmittelzusatzstoff E 509 Bestandteil vieler Lebensmittel – nur auch in viel größeren Mengen.

    „Doch gerade diesen drei Gruppen soll die Impfung am wenigsten helfen, sagen Kritiker.“

    Welche Kritiker sagen das?

    „Die Zahl der Todesfälle ist allerdings gar nicht bekannt – die kann weltweit nur geschätzt werden, so das Robert Koch-Institut.“

    Man kann aber über statistische Modelle recht genau schätzen, wieviele Tote es durch die Influenza gibt. Auch Hochrechnungen bei Wahlen sind letztlich Schätzung und trotzdem sehr präzise.

    „Ob die Impfstoffe wirklich gefährlich sind, lässt sich ebenfalls nicht mit letzter Gewissheit sagen. “

    Das ist ungefähr so Bla Bla wie die Aussage:

    „ob Biojoghurt wirklich gefährlich ist lässt sich ebenfalls nicht mit letzter Gewissheit sagen.Bekannt ist immerhin, dass schon zigtausende Menschen innerhalb von 48 h nach dem Verzehr von Biojoghurt gestorben sind“

    „Aus diesen Erkenntnissen wird der Cocktail für den Herbst vorbereitet“

    Es wird kein Cocktail vorbereitet sondern die empfohlene Zusammensetzung des saisonalen Influenzaimpfstoffs wird ermittelt.

    „Der aktuell verwendete Grippeimpfstoff enthält das Schwermetall Quecksilber.“

    Es gibt mehrere aktuelle Grippeimpfstoffe verschiedener Hersteller…
    Keiner davon enthält Quecksilber.

    „In einer Impfdosis steckt 25.000 Mal mehr Quecksilber, als es der Grenzwert für Trinkwasser erlaubt.“

    Der Grenzwert für Quecksilber beträgt in Deutschland 0,001 mg pro Liter. Die 25000-fache Menge wären entsprechend 25 g pro Liter – also 2,5 Gewichtsprozent.

    Nochmal die Frage:
    Welcher Impfstoff soll eine solche Quecksilberkonzentration enthalten?
    (und welchen Sinn macht es einen Grenzwert der für den täglichen Konsum ausgelegt ist – nämlich den von Trinkwasser mit dem Quecksilbergehalt einer Impfung zu vergleichen von der man jährlich 0,5 ml aufnimmt die größtenteils auch noch Wasser für Injektionszwecke sind)

    „Das Quecksilber ist in Form von Thimerosal enthalten, dem Natriumsalz einer Quecksilberverbindung. Thimerosal steht seit Langem in der Kritik, weil es Fehlgeburten verursachen soll.“

    Soll? In welcher Dosierung? Quellen?

    „Neben der enormen Menge Quecksilber“

    Der Autor sollte sich mal darüber informieren, wieviel Quecksilber Seefisch enthält ….und dann mal überlegen warum Japaner (die ja „enorme Mengen“ Seefisch verzehren eine der höchsten Lebenserwartungen haben)

    „enthält der Grippeimpfstoff noch weitere Zusätze wie Protein aus Hühnereiern (auf das man allergisch reagieren kann)“

    Richtig auf Hühnereiweiß reagieren manche Menschen allergisch – die wissen das im allgemeinen – spätestens wenn sie mal ein Ei gegessen haben. Nachteil: Beim Eierverzehr ist nicht immer ein Arzt zur Stelle – beim Impfen hingegen schon.

    „Formaldehyde“

    Da die Formaldehydkonzentration in Impfstoffen niedriger ist als im menschlichen Körper sinkt durch die Impfung sogar die Formaldehydkonzentration im Körper (wenn auch kaum messbar)

    „Polysorbate 80 (löst bei Mäusen Unfruchtbarkeit aus)“

    In welcher Dosierung?

    „und Calziumchlorid, was auch in Frostschutzmitteln vorkommt.“

    Und Kochsalz enthält Chlor – und Chlor kommt in Chemiewaffen vor.

    „Für Kinder wird in den USA die Schutzimpfung seit 2003 empfohlen. Seit diesem Zeitpunkt erhöhte sich die offizielle Statistik der Todesfälle unter Kindern dramatisch: Im Jahr 2000 gab es in den USA 19 Grippe-Todesfälle bei Kindern unter fünf Jahren, 2002 waren es 12 Todesfälle.“

    Die Frage ist aber, ob sich die Zahl der Grippetodesfälle bei geimpften Kindern erhöht oder bei ungeimpften Kindern.

    „Im Jahr 2003 gab es einen Anstieg auf 90 Todesfälle. Im Jahr 2009 wurden bereits 276 Todesfälle bei Unter-Fünfjährigen verzeichnet.“

    Und waren unter den 276 Todesfälle die Mehrheit gegen Influenza geimpft oder war die Mehrheit nicht gegen Influenza geimpft.
    Die Antwort wird natürlich nicht verraten (die Mehrheit war nicht geimpft)

    „Im Januar und Februar reisen Experten nach Asien, um herauszufinden, welche Vierenstämme momentan verbreitet sind. “

    Ganz bestimmt suchen die nicht nach Vieren….

    • Danke Elke!
      ich hatte schon befürchtet, dass überhaupt niemand mehr lesen geschweige denn denken kann! Dieses unqualifizierte Zusammengemische von Daten und falschen Schlussfolgerungen (‚Experten‘ halt) mit dem einzigen Zweck der Panikmache geht mir auch gehörig auf die Nerven…

      • Ja, selten so ein Schwachsinn gelesen!!! Aber bei der Recherche nach den Hintergründen (finanziell) dieses dreist-dümmlichen Artikels wird einiges klar…..
        Und der Plebs schimpft und postet und liked und und und – arme Gesellschaft!!!

    • Danke Elke. Darf ich den kompletten Text… also die -in der Tat- vorzüglichen Analyse an anderer Stelle bitte zitieren? Ich würde es so toll zusammen nicht auf den Punkt bringen. Ich selbst wäre an Grippe (als Teenager) fast gestorben und seitdem ich mich jährlich impfen lassen. werde ich so gut wie gar nicht mehr krank…(nur die Nasennebenhöhle mal) aber kein Husten, kein Schnupfen…. NIX! Mein Kind auch….gerade mal 4 !! Fehltage im letzten ganzen Schuljahr… und mein Kind ist echt ein „zartes“ Kind. Und dieses Schuljahr noch kein einziger Tag! Leider lese ich immer nur von angeblichen Impfschäden, doch nie von den ungeimpften Grippetoten…

  5. Höchstrichter kippen Berufsverbot – impfkritischer Arzt rehabilitiert
    (AEGIS.at) Der Österreichische Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat das Berufsverbot gegen den weststeirischen Arzt und Impfgegner Dr. Johann Loibner aufgehoben. Er war vor vier Jahren wegen seiner kritischen Vorträge und Publi-kationen aus der Ärzteliste gestrichen worden. Im Bescheid der Österreichischen Ärztekammer wurde ihm vorgewor-fen, dass er die „nicht gebildete Patientenschaft“ beeinflusse. Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung hatte diesen Bescheid „im Interesse der Volksgesundheit“ bestätigt.
    Der Arzt hatte beim Höchstgericht gegen diesen Bescheid Beschwerde eingelegt. Der VwGH bemängelte, „dass die Behörde nicht einmal ansatzweise auf das Vorbringen des Arztes eingegangen war, dass noch nie ein Mensch auf-grund seiner Tätigkeit zu Schaden gekommen wäre.“
    Auch führte das Höchstgericht aus, “dass es nach den Feststellungen der belangten Behörde auch nicht ersichtlich ist, dass der Beschwerdeführer allfällige andere Berufspflichten, zu deren Einhaltung er sich anlässlich der Promotion zum Doctor medicinae universae verpflichtet hat oder zu deren Einhaltung er nach dem Ärztegesetz verpflichtet ist, verletzt hat“.
    Der nun rehabilitierte Arzt bezeichnet diese Entscheidung als einen Sieg der Vernunft und der Menschenrechte.

    Kritik ist nicht erlaubt.
    Ob die Impfung mehr schadet oder nützt wird sich nicht so schnell klären lassen

    Für mich war die Grippeimpfung eine Entäuschung,würde aber trotzdem niemanden davon abraten.
    Nachdenklich machte mich die Panikmache vor der Vogelgrippe,hatte voll eingeschlagen.Ein Pharmakonzern konnte sich auf jeden Fall dadurch sanieren und alte Medikamente verkaufen
    Mit der Schweinegrippe hatte es man noch mal versucht.

  6. Ich glaube das in dem Impfstoff gegen Schweinegrippe auch Quecksilber war ,ich leide seid der Impfung an Dauermüdigkeit .Ich bin nur müde und kann nur wenige Dinge lange durchhalten.

  7. Das ist längst bekannt, dass die Zusatzstoffe in den Impfungen schädlicher sind als der Wirkstoff selbst. Leider wird bei der Bevölkerung mit dem Druckmittel Angst und wenig Information gearbeitet, so dass sich leider die meisten auf das verlassen, was ihnen die (Pharma-)Industrie vorgaukelt…
    Kann nur raten, sich mit Literatur von Impf-Gegnern auseinanderzusetzen und dann erst die Entscheidung für/wider zu treffen, vor allem wenn es Kinder betrifft, die können sich ja nicht dagegen wehren!!! wenn sie Giftstoffe direkt ins Blut injiziert bekommen, die oft ein Leben lang in den Zellen/im Gehirn abgelagert werden und dort auch viele Jahre später Symptome/ Krankheiten auslösen können, wenn die Ursache (Impfung) längst vergessen wurde…

  8. Die Kommentare hier sind interessant. Besonders der von Elke. Da hast du dir aber viel Mühe gemacht, Elke. Aber es gibt Menschen, die längst begriffen haben, dass Leute wie du dazu beauftragt werden, solche Kommentare zu veröffentlichen.
    An der Stelle bleibt dir nurnoch zu wünschen, dass du nicht vor hast, dir dein komplettes Frühstücksei in den Muskel injizieren zu lassen 😉 Oder gar einen Seefisch… oder beides?
    Aber lassen wir das 😉

  9. „Die Statistiken zeigen, dass seit der Einführung der Schutzimpfung die Kinder-Sterblichkeit gestiegen ist.“

    Das ist aber nur der eine Teil der Statistik! Sie haben in dem Beitrag „vergessen“ zu erwähnen, dass die Zahl der Grippe-TOTEN erheblich zurück gegengen ist. LG