Übersicht über hES-Zell-Linien, deren Import nach Deutschland bislang genehmigt wurde

Nachstehend findet sich eine Übersicht über humane embryonale Stammzell-Linien (hES-Zell-Linien), deren Import und Verwendung in der Vergangenheit für die Durchführung von nach dem Stammzellgesetz (StZG) genehmigten Vorhaben gestattet worden ist. Für diese Linien wurde in den jeweiligen Antragsverfahren gegenüber der Genehmigungsbehörde der Nachweis darüber erbracht, dass die Bedingungen des § 4 Abs. 2 StZG erfüllt sind.
Die Angaben in Klammern beziehen sich auf die (entweder aktuelle oder ursprüngliche) NIH-Nomenklatur für die betreffenden hES-Zell-Linien. Sublinien, die beispielsweise durch Klonierung der Linie oder durch deren genetische Modifikation entstanden sind und die in verschiedenen Registern teils als eigenständige Linien geführt werden, sind hier nicht gesondert enthalten (z. B. SA02.5, H9.2 etc.), sondern werden unter die jeweilige parentale hES-Zell-Linie gefasst.

Nachstehend findet sich eine Übersicht über humane embryonale Stammzell-Linien (hES-Zell-Linien), deren Import und Verwendung in der Vergangenheit für die Durchführung von nach dem Stammzellgesetz (StZG) genehmigten Vorhaben gestattet worden ist. Für diese Linien wurde in den jeweiligen Antragsverfahren gegenüber der Genehmigungsbehörde der Nachweis darüber erbracht, dass die Bedingungen des § 4 Abs. 2 StZG erfüllt sind. Die Angaben in Klammern beziehen sich auf die (entweder aktuelle oder ursprüngliche) NIH-Nomenklatur für die betreffenden hES-Zell-Linien. Sublinien, die beispielsweise durch Klonierung der Linie oder durch deren genetische Modifikation entstanden sind und die in verschiedenen Registern teils als eigenständige Linien geführt werden, sind hier nicht gesondert enthalten (z. B. SA02.5, H9.2 etc.), sondern werden unter die jeweilige parentale hES-Zell-Linie gefasst.

Kommentare

Schreibe den ersten Kommentar für diesen Artikel.

Comments are closed.