Legalisierung

Monsanto plant gentechnisch verändertes Marihuana

Monsanto-Aktionär George Soros hat die Legalisierung von Marihuana in Uruguay vorangetrieben – möglicherweise, damit Monsanto die Züchtung von gentechnisch veränderten Marihuana beginnen kann. Im Falle einer weltweiten Legalisierung könnte Monsanto so mit einem Patent auf Marihuana das Geschäft des Jahrhunderts machen.

qAb Mitte nächsten Jahres ist Marihuana-Anbau und Handel in Uruguay erlaubt. (Foto: Flickr/Christine Jump/CC BY 2.0)

Ab Mitte nächsten Jahres ist Marihuana-Anbau und Handel in Uruguay erlaubt. (Foto: Flickr/Christine Jump/CC BY 2.0)

Ab Mitte des nächsten Jahres ist in Uruguay der Handel mit Marihuana legal. Allerdings sind nur 25 Prozent der Uruguayer für eine Legalisierung, 66 Prozent sprechen sich dagegen aus, so eine Umfrage von El Pais. Viele Abgeordnete sprachen sich ebenfalls gegen die Verabschiedung des Gesetzes aus. Erst nach zwölfstündiger Debatte konnte eine Einigung erzielt werden, so die BBC. Wer ist also die treibende Kraft hinter der Legalisierung?

Die Open Society Foundation hat sich für die Legalisierung im südamerikanischen Land auffällig stark gemacht. Gründer der Foundation ist George Soros. Der Investor ist gleichzeitig Aktionär von Monsanto.

Medizinisches Marihuana ist mittlerweile in mehreren US-Bundesstaaten legal. In Colorado und Washington wurde vor einem Jahr Marihuana sogar als reines Genussmittel zugelassen. Mit einem Patent auf gentechnisches Marihuana könnte Monsanto das Geschäft des Jahrhunderts machen – mit Milliarden-Profiten.

Ein Hintergedanke könnte sein, dass die Bürger der Welt im Rausch-Zustand weniger Einwände gegen genmanipulierte Pflanzen haben.

Die Sucht könnte so zu einer Bewusstseinserweiterung im Sinne Monsantos führen.

Kommentare

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  1. Soros hat bisher 6 Milliarden gespendet für alle möglichen wohltätigen Zwecke un die legalisierung von Cannabis ist wohl in seinem Sinne ebenfalls ein wohltätiger Zweck , Monsanto hat damit rein garnichts zu tun und wird auch kein Patent auf eine Pflanze anmelden können , zumal kein Kiffer „gentechnisch“ verändertes Zeug rauchen will und 90% der Kiffer alles was von Monsanto kommt kategorisch ablehnen aufgrund des Rufs von Monsanto als skrupelloses Unternehmen.
    Bio ist was die meißten Leute bevorzugen.
    Abgesehen davon wächst Hanf wie Unkraut , das könnte jeder im Garten anbauen , da brauch man Monsanto nicht.

  2. Die Überschrift ist eine Tatsachenbehauptung, im Artikel wird
    es zu möglicherweise, zur reinen Spekulation. Mit seriösem
    Journalismus hat das nichts zu tun.

    „Die Sucht könnte so zu einer Bewusstseinserweiterung im Sinne Monsantos führen.“

    Einem Gesundheitsportal sollte bekannt sein, das Cannabis
    keine körperliche Abhängigkeit verursacht und nur die
    wenigsten Hanfkonsumenten eine psychische Abhängigkeit
    entwickeln. Keine guten Voraussetzungen, um mit Sucht
    Profit zu machen. Last not least hat Hanf vielfältige
    Eigenschaften durch Sortenvielfalt, Ein standartisierter
    Medizinal- oder Rauschhanf wäre ein sinnloses Produkt.

  3. Ihr Glaubt doch nicht im ernst das Kiffer auf gen-Gras stehen????

    Zitat:
    Ein Hintergedanke könnte sein, dass die Bürger der Welt im Rausch-Zustand weniger Einwände gegen genmanipulierte Pflanzen haben.

    Glaubt Ihr das selber????

    Mindestens 90% aller Kiffer hassen Monsanto und Gentechnik!

    Und noch was Gras ist kein Alkohol, der das Gehirn abschaltet !