Infektionsschutz: Kontaktpersonen-Nachverfolgungen in öffentlichen Landverkehrsmitteln

Durch gezielte Kontaktpersonen-Nachverfolgungen kann die Ausbreitung von übertragbaren Krankheiten möglicherweise effektiv eingeschränkt werden. Entscheidungskriterien, in welchen Situationen Kontaktpersonen-Nachverfolgungen durchgeführt werden sollen, sind selten vorhanden. Im Epidemiologischen Bulletin 2/2014 stellt das RKI Entscheidungshilfen vor, welche den Entscheidungsprozess bezüglich Kontaktpersonen-Nachverfolgungen bei infektiös reisenden Masern-, Tuberkulose- und Meningokokken-Erkrankten in öffentlichen Landverkehrsmitteln (z.B. Bus, Bahn) unterstützen sollen. Unter Berücksichtigung der logistischen Schwierigkeiten und der hohen finanziellen Ressourcen, die für Kontaktpersonen-Nachverfolgungen möglicherweise aufgewendet werden müssen, sind diese im öffentlichen Landverkehr unserer Einschätzung nach nur dann angemessen, wenn der Krankheitsverlauf schwer ist und die Mitreisenden identifizierbar sind.

Durch gezielte Kontaktpersonen-Nachverfolgungen kann die Ausbreitung von übertragbaren Krankheiten möglicherweise effektiv eingeschränkt werden. Entscheidungskriterien, in welchen Situationen Kontaktpersonen-Nachverfolgungen durchgeführt werden sollen, sind selten vorhanden. Im Epidemiologischen Bulletin 2/2014 stellt das RKI Entscheidungshilfen vor, welche den Entscheidungsprozess bezüglich Kontaktpersonen-Nachverfolgungen bei infektiös reisenden Masern-, Tuberkulose- und Meningokokken-Erkrankten in öffentlichen Landverkehrsmitteln (z.B. Bus, Bahn) unterstützen sollen. Unter Berücksichtigung der logistischen Schwierigkeiten und der hohen finanziellen Ressourcen, die für Kontaktpersonen-Nachverfolgungen möglicherweise aufgewendet werden müssen, sind diese im öffentlichen Landverkehr unserer Einschätzung nach nur dann angemessen, wenn der Krankheitsverlauf schwer ist und die Mitreisenden identifizierbar sind.

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