Infektionsschutzgesetz: Umsetzung der neuen IfSG-Meldepflichten für impfpräventable Krankheiten

Seit dem 29. März 2013 besteht gemäß Infektionsschutzgesetz für Ärzte und Labore eine bundesweite Meldepflicht für Mumps, Röteln, Keuchhusten und Windpocken. Im Epidemiologischen Bulletin 4/2014 berichtet das RKI über erste Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen Meldepflichten und stellt erstmals Daten zu den bisher übermittelten Erkrankungsfällen und Erregernachweisen vor. Die Daten geben einen ersten vorläufigen Überblick zur epidemiologischen Lage und erlauben allen am Meldegeschehen Beteiligten eine Reflektion über ihre Aktivitäten.

Seit dem 29. März 2013 besteht gemäß Infektionsschutzgesetz für Ärzte und Labore eine bundesweite Meldepflicht für Mumps, Röteln, Keuchhusten und Windpocken. Im Epidemiologischen Bulletin 4/2014 berichtet das RKI über erste Erfahrungen mit der Umsetzung der neuen Meldepflichten und stellt erstmals Daten zu den bisher übermittelten Erkrankungsfällen und Erregernachweisen vor. Die Daten geben einen ersten vorläufigen Überblick zur epidemiologischen Lage und erlauben allen am Meldegeschehen Beteiligten eine Reflektion über ihre Aktivitäten.

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