Aufsuchende Beratung und Untersuchung auf STI bei Sexarbeiterinnen durch den ÖGD

Manche Sexarbeiterinnen nehmen die medizinischen Angebote des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) aus verschiedenen Gründen nicht oder nur unzureichend in Anspruch. Aufsuchende, niederschwellige Beratungs- und Untersuchungsangebote für besonders gefährdete Personengruppen sind laut Infektionsschutzgesetz zwar vorgesehen und können durch die Kommunen realisiert werden, sind jedoch nur vereinzelt etabliert. Eine Einrichtung des ÖGD in NRW hat diesen Ansatz der aufsuchenden Beratung und Untersuchung bei Sexarbeiterinnen an ihrem Arbeitsplatz erprobt. Insgesamt wurden 228 Frauen beraten und mittels selbst entnommener Vaginalabstriche auf genitale Gonokokken und Chlamydien-Infektionen getestet. Eine detaillierte Auswertung dieses Pilotprojektes ist im Epidemiologischen Bulletin 9/2014 erschienen.

Manche Sexarbeiterinnen nehmen die medizinischen Angebote des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) aus verschiedenen Gründen nicht oder nur unzureichend in Anspruch. Aufsuchende, niederschwellige Beratungs- und Untersuchungsangebote für besonders gefährdete Personengruppen sind laut Infektionsschutzgesetz zwar vorgesehen und können durch die Kommunen realisiert werden, sind jedoch nur vereinzelt etabliert. Eine Einrichtung des ÖGD in NRW hat diesen Ansatz der aufsuchenden Beratung und Untersuchung bei Sexarbeiterinnen an ihrem Arbeitsplatz erprobt. Insgesamt wurden 228 Frauen beraten und mittels selbst entnommener Vaginalabstriche auf genitale Gonokokken und Chlamydien-Infektionen getestet. Eine detaillierte Auswertung dieses Pilotprojektes ist im Epidemiologischen Bulletin 9/2014 erschienen.

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