KRINKO: Risikominimierung von Übertragungen nicht-tuberkulöser Mykobakterien in CF-Ambulanzen

Patienten mit der angeborenen Erkrankung Mukoviszidose bedürfen einer speziellen medizinischen Behandlung, wobei auch an die Hygiene besondere Anforderungen gestellt werden müssen. Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention hatte daher die Erstellung entsprechender Empfehlungen angeregt, die im Jahr 2012 veröffentlicht wurden und auf den Krankenhaushygiene-Seiten des RKI abrufbar sind. Ergänzend ist nun im Epidemiologischen Bulletin 13/2014 eine gemeinsame Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Ärzte im Mukoviszidose e.V. (AGAM) und der Forschungsgemeinschaft Mukoviszidose (FGM) erschienen, die speziell darauf eingeht, wie das Risiko einer nosokomialen Übertragung von nicht-tuberkulösen Mykobakterien bei diesen Patienten minimiert werden kann.

Patienten mit der angeborenen Erkrankung Mukoviszidose bedürfen einer speziellen medizinischen Behandlung, wobei auch an die Hygiene besondere Anforderungen gestellt werden müssen. Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention hatte daher die Erstellung entsprechender Empfehlungen angeregt, die im Jahr 2012 veröffentlicht wurden und auf den Krankenhaushygiene-Seiten des RKI abrufbar sind. Ergänzend ist nun im Epidemiologischen Bulletin 13/2014 eine gemeinsame Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Ärzte im Mukoviszidose e.V. (AGAM) und der Forschungsgemeinschaft Mukoviszidose (FGM) erschienen, die speziell darauf eingeht, wie das Risiko einer nosokomialen Übertragung von nicht-tuberkulösen Mykobakterien bei diesen Patienten minimiert werden kann.

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