Neue Leitlinie „Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen“ erschienen

Im Epidemiologischen Bulletin 21/2014 wird über die neue S2k-Leitlinie „Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen“ berichtet. Sie beschreibt die Notwendigkeit und Vorgehensweise der labordiagnostischen Abklärung bestimmter Virusinfektionen vor, während und nach der Schwangerschaft. Dabei handelt es sich um die impfpräventablen Infektionen verursacht durch Hepatitis-B-, Influenza-, Masern-, Mumps-, Röteln- und Varizella-Zoster-Virus sowie die nicht-impfpräventablen Infektionen durch HIV, Herpes-simplex-, Entero- und Parechoviren, durch das Hepatitis-C- und Lymphozytäre Choriomeningitisvirus sowie durch Parvovirus B19 (Ringelröteln) und das Humane Zytomegalievirus (CMV). Die Leitlinie wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) herausgegeben. Die Empfehlungen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und publizierten Daten und richten sich an alle in der Klinik tätige und niedergelassene Ärzte, die an der Betreuung und Behandlung von Schwangeren beteiligt sind.

Im Epidemiologischen Bulletin 21/2014 wird über die neue S2k-Leitlinie "Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen" berichtet. Sie beschreibt die Notwendigkeit und Vorgehensweise der labordiagnostischen Abklärung bestimmter Virusinfektionen vor, während und nach der Schwangerschaft. Dabei handelt es sich um die impfpräventablen Infektionen verursacht durch Hepatitis-B-, Influenza-, Masern-, Mumps-, Röteln- und Varizella-Zoster-Virus sowie die nicht-impfpräventablen Infektionen durch HIV, Herpes-simplex-, Entero- und Parechoviren, durch das Hepatitis-C- und Lymphozytäre Choriomeningitisvirus sowie durch Parvovirus B19 (Ringelröteln) und das Humane Zytomegalievirus (CMV). Die Leitlinie wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) herausgegeben. Die Empfehlungen basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und publizierten Daten und richten sich an alle in der Klinik tätige und niedergelassene Ärzte, die an der Betreuung und Behandlung von Schwangeren beteiligt sind.

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