Chikungunyafieber: Vermehrt Fälle bei deutschen Reisenden aus der Karibik

Nachdem im letzten Winter ein Ausbruch von Chikungunyafieber in der Karibik begonnen hat, werden nun zunehmend auch Chikungunyavirus-Infektionen bei deutschen Karibik-Reiserückkehrern gemeldet. Mit Stand vom 28. Mai 2014 wurden für 2014 insgesamt 18 Chikungunya-Erkrankungen übermittelt, von denen 9 von Reiserückkehrern aus der Karibik stammten, berichtet das Epidemiologische Bulletin 22/2014. Reisende in Endemie- und Ausbruchsgebiete können ihr Infektionsrisiko durch ganztägigen Mückenschutz (bedeckende Kleidung, Repellentien, Schlafen unter Bettnetzen) verringern. Kompetente Anbieter reisemedizinischer Beratungen sind z.B. die Tropeninstitute.

Nachdem im letzten Winter ein Ausbruch von Chikungunyafieber in der Karibik begonnen hat, werden nun zunehmend auch Chikungunyavirus-Infektionen bei deutschen Karibik-Reiserückkehrern gemeldet. Mit Stand vom 28. Mai 2014 wurden für 2014 insgesamt 18 Chikungunya-Erkrankungen übermittelt, von denen 9 von Reiserückkehrern aus der Karibik stammten, berichtet das Epidemiologische Bulletin 22/2014. Reisende in Endemie- und Ausbruchsgebiete können ihr Infektionsrisiko durch ganztägigen Mückenschutz (bedeckende Kleidung, Repellentien, Schlafen unter Bettnetzen) verringern. Kompetente Anbieter reisemedizinischer Beratungen sind z.B. die Tropeninstitute.

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