Neuberufung von Konsiliarlaboren

Um für ein möglichst breites Spektrum von Krankheitserregern fachlichen Rat vorhalten zu können werden Konsiliarlaboratorien zu gesundheitsrelevanten Infektionserregern mit besonderer infektionsepidemiologischer Bedeutung berufen. Die Konsiliarlabore ergänzen das bestehende Netz der Nationalen Referenzzentren, der Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie der einschlägigen Universitätsinstitute. Erstmals gibt es nun Konsiliarlabore für Clostridium botulinum und für Bacillus anthracis, berichtet das Epidemiologische Bulletin 23/2014. Sie sind am Robert Koch-Institut angesiedelt, im Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene.

Um für ein möglichst breites Spektrum von Krankheitserregern fachlichen Rat vorhalten zu können werden Konsiliarlaboratorien zu gesundheitsrelevanten Infektionserregern mit besonderer infektionsepidemiologischer Bedeutung berufen. Die Konsiliarlabore ergänzen das bestehende Netz der Nationalen Referenzzentren, der Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes sowie der einschlägigen Universitätsinstitute. Erstmals gibt es nun Konsiliarlabore für Clostridium botulinum und für Bacillus anthracis, berichtet das Epidemiologische Bulletin 23/2014. Sie sind am Robert Koch-Institut angesiedelt, im Zentrum für Biologische Gefahren und Spezielle Pathogene.

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