Zum Ebolafieber-Ausbruch in Afrika

Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika hält weiter an, mit nunmehr ca. 3.000 bekannten Erkrankten, von denen mehr als die Hälfte verstarb (Stand: 28. August 2014). Auch weiterhin wird die Wahrscheinlichkeit, dass mit Ebolavirus Infizierte nach Deutschland einreisen, als sehr gering eingestuft. Ein begründeter Verdacht auf ein Ebolafieber liegt im Wesentlichen dann vor, wenn ein Patient Fieber oder erhöhte Temperatur mit Ebolafieber-typischen Begleitsymptomen hat und in den 21 Tagen vor Symptombeginn Kontakt zu Ebolafieber-Erkrankten oder -krankheitsverdächtigen Personen, -Tieren, oder infektiösem Material hatte. Eine Hilfestellung zur Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vorliegt, ist in diesem Supplement zum Epidemiologischen Bulletin 35/2014 abgedruckt und unter abrufbar.

Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika hält weiter an, mit nunmehr ca. 3.000 bekannten Erkrankten, von denen mehr als die Hälfte verstarb (Stand: 28. August 2014). Auch weiterhin wird die Wahrscheinlichkeit, dass mit Ebolavirus Infizierte nach Deutschland einreisen, als sehr gering eingestuft. Ein begründeter Verdacht auf ein Ebolafieber liegt im Wesentlichen dann vor, wenn ein Patient Fieber oder erhöhte Temperatur mit Ebolafieber-typischen Begleitsymptomen hat und in den 21 Tagen vor Symptombeginn Kontakt zu Ebolafieber-Erkrankten oder -krankheitsverdächtigen Personen, -Tieren, oder infektiösem Material hatte. Eine Hilfestellung zur Abklärung, ob ein begründeter Ebola-Verdachtsfall vorliegt, ist in diesem Supplement zum Epidemiologischen Bulletin 35/2014 abgedruckt und unter abrufbar.

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