Chlamydia-trachomatis-Untersuchungen bei Männern: Ergebnisse des Laborsentinels für 2008-2013

Infektionen mit Chlamydia trachomatis gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Sie verlaufen häufig symptomlos und können unbehandelt sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Zudem erhöhen genitale wie auch rektale Infektionen mit C. trachomatis das Risiko einer HIV-Infektion. Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses hat das RKI im Jahr 2010 das Chlamydia-trachomatis-Laborsentinel etabliert, mit dem Ziel, die Inanspruchnahme des Screenings für Frauen unter 25 Jahren zu evaluieren. Gleichzeitig geben die Daten einen Einblick in Anzahl durchgeführter sowie positiv ausgefallener Tests und deren zeitliche Entwicklung. Im Epidemiologischen Bulletin 46/2013 hatte das RKI erstmals über die Daten des Sentinels berichtet, insbesondere über die Ergebnisse der Untersuchungen bei Frauen. In der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletins werden nun die Ergebnisse der Untersuchungen bei Männern ausgewertet. Aus Gründen der Repräsentativität wurden nur Daten aus fünf Bundesländern in die Analyse eingeschlossen.

Infektionen mit Chlamydia trachomatis gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen. Sie verlaufen häufig symptomlos und können unbehandelt sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu schwerwiegenden Komplikationen führen. Zudem erhöhen genitale wie auch rektale Infektionen mit C. trachomatis das Risiko einer HIV-Infektion. Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses hat das RKI im Jahr 2010 das Chlamydia-trachomatis-Laborsentinel etabliert, mit dem Ziel, die Inanspruchnahme des Screenings für Frauen unter 25 Jahren zu evaluieren. Gleichzeitig geben die Daten einen Einblick in Anzahl durchgeführter sowie positiv ausgefallener Tests und deren zeitliche Entwicklung. Im Epidemiologischen Bulletin 46/2013 hatte das RKI erstmals über die Daten des Sentinels berichtet, insbesondere über die Ergebnisse der Untersuchungen bei Frauen. In der aktuellen Ausgabe des Epidemiologischen Bulletins werden nun die Ergebnisse der Untersuchungen bei Männern ausgewertet. Aus Gründen der Repräsentativität wurden nur Daten aus fünf Bundesländern in die Analyse eingeschlossen.

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