Informationen zu Ebolafieber in Westafrika und zur Behandlung eines Patienten in Deutschland

Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika, der Ende Dezember 2013 in Guinea begonnen hat, hat sich seither auch nach Liberia, Sierra Leone, Nigeria (Lagos und Port Harcourt) und Senegal (eine aus Guinea eingereiste Person) verbreitet. Es handelt sich bei dem Ausbruchsgeschehen in Westafrika um den bisher größten Ebolafieber-Ausbruch, bei dem auch erstmals Fälle in größeren Städten und in Städten mit Flughafen aufgetreten sind. Zudem sind zum ersten Mal drei Länder betroffen, in denen Erkrankungen in vielen oder fast allen Provinzen auftreten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewertet die ersten neun Monate des Ausbruchsgeschehens in einem Beitrag im New England Journal of Medicine und hält es für möglich, dass bei diesem Ausbruchsgeschehen bis November 2014 mehr als 20.000 Menschen erkranken könnten (Ebola Response Roadmap vom 28.8.2014, Link zur Pressemitteilung der WHO vom 22.9.2014 siehe unten). Ebolafieber ist auch in der Demokratischen Republik Kongo (vormals Zaire) aufgetreten, in einer Region, in der auch schon früher Ebolafieber-Ausbrüche beobachtet wurden. Allerdings handelt es sich hierbei um einen anderen Virusstamm, und nach WHO-Angaben gibt es keine Verbindung zwischen dem Ausbruch in Westafrika und im Kongo (WHO-Situationseinschätzung vom 2.9.2014, Link siehe unten). Der aktuelle Sachstand zur Zahl der Erkrankungen und Todesfälle und den betroffenen Regionen und Staaten sowie Maßnahmen ist bei der Weltgesundheitsorganisation abrufbar (Link siehe unten).

Der Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika, der Ende Dezember 2013 in Guinea begonnen hat, hat sich seither auch nach Liberia, Sierra Leone, Nigeria (Lagos und Port Harcourt) und Senegal (eine aus Guinea eingereiste Person) verbreitet. Es handelt sich bei dem Ausbruchsgeschehen in Westafrika um den bisher größten Ebolafieber-Ausbruch, bei dem auch erstmals Fälle in größeren Städten und in Städten mit Flughafen aufgetreten sind. Zudem sind zum ersten Mal drei Länder betroffen, in denen Erkrankungen in vielen oder fast allen Provinzen auftreten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewertet die ersten neun Monate des Ausbruchsgeschehens in einem Beitrag im New England Journal of Medicine und hält es für möglich, dass bei diesem Ausbruchsgeschehen bis November 2014 mehr als 20.000 Menschen erkranken könnten (Ebola Response Roadmap vom 28.8.2014, Link zur Pressemitteilung der WHO vom 22.9.2014 siehe unten). Ebolafieber ist auch in der Demokratischen Republik Kongo (vormals Zaire) aufgetreten, in einer Region, in der auch schon früher Ebolafieber-Ausbrüche beobachtet wurden. Allerdings handelt es sich hierbei um einen anderen Virusstamm, und nach WHO-Angaben gibt es keine Verbindung zwischen dem Ausbruch in Westafrika und im Kongo (WHO-Situationseinschätzung vom 2.9.2014, Link siehe unten). Der aktuelle Sachstand zur Zahl der Erkrankungen und Todesfälle und den betroffenen Regionen und Staaten sowie Maßnahmen ist bei der Weltgesundheitsorganisation abrufbar (Link siehe unten).

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