Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika

Das Bundesgesundheitsministerium, die Bundesärztekammer und das Deutsche Rote Kreuz, haben in einer gemeinsamen Aktion Ärzte und andere Gesundheitsberufe um Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika aufgerufen. Neben …

Das Bundesgesundheitsministerium, die Bundesärztekammer und das Deutsche Rote Kreuz, haben in einer gemeinsamen Aktion Ärzte und andere Gesundheitsberufe um Unterstützung im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika aufgerufen. Neben der Entsendung eines sogenannten Ebola Treatment Centers nach Sierra Leone bereitet das DRK eine Erkundungsmission nach Liberia vor, um die dortige Errichtung eines mobilen Krankenhauses zu prüfen. Für den Aufbau der Krankenstationen werden dringend freiwillige Helfer gebraucht:
  • Ärzte (auch in Leitungsfunktionen),
  • Hebammen,
  • Physiotherapeuten,
  • Kranken- und Gesundheitspflegepersonal,
  • Pharmazeuten,
  • Labortechniker,
  • Röntgenfachkräfte.

Die Ebola-Epidemie gefährde nicht nur die Sicherheit und Stabilität in Westafrika. Sie nehme globale Dimensionen an und medizinisch gesehen stehe man vor einer globalen Katastrophe. Erforderlich sei ein nationaler Kraftakt, um medizinisches Personal nicht nur aus der Bundeswehr, sondern auch aus der Zivilgesellschaft für die betroffenen Regionen bereitzustellen. Interessierte Helfer, die das oben beschriebene Profil erfüllen, können sich über das Online-Bewerbungssystem DRK HRnet melden: https://drkhrnet.drk.de/Home Weitere grundlegende Informationen zu Auslandseinsätzen mit dem DRK, wie Anforderungen und Voraussetzungen, finden sich unter http://www.drk.de/ueber-uns/stellenboerse/drk-international-vacancies.html http://www.bundesaerztekammer.de

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