Informationen zu Ebolafieber in Westafrika und zu einem Ebolafieberfall in den USA

Im Zusammenhang mit dem Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika ist die Erkrankung erstmals bei einem Patienten in einem Land außerhalb Afrikas festgestellt worden. Es handelt sich um einen Liberianer, der am 20. September 2014 in die USA, nach Dallas, gereist ist. Das hat das amerikanische Centers for Disease Control and Prevention mitgeteilt (Pressemitteilung vom 30.9.2014, Link siehe unten). Der Erkrankte hat erst vier Tage nach seiner Einreise in Dallas Symptome entwickelt. Patienten werden erst nach Auftreten von Krankheitssymptomen ansteckend, eine Gefahr für andere Flugpassagiere besteht daher nicht. CDC schreibt in seiner Pressemitteilung: „Die USA haben ein starkes Gesundheitssystem und Public-Health-Experten, die sicherstellen werden, dass dieser Fall die Gemeinschaft nicht bedroht.“ Der CDC-Direktor Tom Frieden: „Während es nicht unmöglich ist, dass es weitere Fälle geben wird, die mit diesem Patienten zusammenhängen, habe ich keine Zweifel, dass wir das eingegrenzt halten.“ Für Deutschland ändert sich die Einschätzung nicht (siehe unten).

Im Zusammenhang mit dem Ebolafieber-Ausbruch in Westafrika ist die Erkrankung erstmals bei einem Patienten in einem Land außerhalb Afrikas festgestellt worden. Es handelt sich um einen Liberianer, der am 20. September 2014 in die USA, nach Dallas, gereist ist. Das hat das amerikanische Centers for Disease Control and Prevention mitgeteilt (Pressemitteilung vom 30.9.2014, Link siehe unten). Der Erkrankte hat erst vier Tage nach seiner Einreise in Dallas Symptome entwickelt. Patienten werden erst nach Auftreten von Krankheitssymptomen ansteckend, eine Gefahr für andere Flugpassagiere besteht daher nicht. CDC schreibt in seiner Pressemitteilung: „Die USA haben ein starkes Gesundheitssystem und Public-Health-Experten, die sicherstellen werden, dass dieser Fall die Gemeinschaft nicht bedroht.“ Der CDC-Direktor Tom Frieden: „Während es nicht unmöglich ist, dass es weitere Fälle geben wird, die mit diesem Patienten zusammenhängen, habe ich keine Zweifel, dass wir das eingegrenzt halten.“ Für Deutschland ändert sich die Einschätzung nicht (siehe unten).

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