Empfohlene Maßnahmen für medizinisches und anderes Personal, das in der Patientenversorgung oder Ausbruchsbekämpfung im Rahmen des Ebolafieberausbruchs 2014 tätig war

Dieses Informationsblatt beschreibt empfohlene Maßnahmen zum Umgang mit medizinischem und anderem Personal, das in der Patientenversorgung oder Ausbruchsbekämpfung im Rahmen des Ebolafieberausbruchs 2014 tätig war.
Das Informationsblatt ist durch das Robert Koch-Institut in Abstimmung mit den Ländern, die für den Infektionsschutz vor Ort Sorge tragen, mit Bundesressorts, dem Deutschen Roten Kreuz, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Ärzte ohne Grenzen sowie dem Ständigen Arbeitskreis der Behandlungs- und Kompetenzzentren für hochkontagiöse Erkrankungen (STAKOB) beim Robert Koch-Institut entstanden. Es soll als Orientierungshilfe für die jeweils zuständige örtliche Gesundheitsbehörde dienen, die gemäß dem Infektionsschutzgesetz nach Abwägung der Gefahrenlage im Einzelfall konkrete Maßnahmen trifft.
Der Einsatz der deutschen Hilfskräfte vor Ort dient der Krisenbewältigung im Ausbruchsgebiet und damit auch der Gesundheitssicherstellung der Bevölkerung in Deutschland. An dieser Stelle möchte das Robert Koch-Institut den Hilfskräften für ihren Einsatz danken und bittet nachdrücklich, rückkehrende Hilfskräfte nicht zu meiden, nicht zu stigmatisieren und beim Umgang mit persönlichen Informationen deren Privatsphäre zu wahren.

Dieses Informationsblatt beschreibt empfohlene Maßnahmen zum Umgang mit medizinischem und anderem Personal, das in der Patientenversorgung oder Ausbruchsbekämpfung im Rahmen des Ebolafieberausbruchs 2014 tätig war. Das Informationsblatt ist durch das Robert Koch-Institut in Abstimmung mit den Ländern, die für den Infektionsschutz vor Ort Sorge tragen, mit Bundesressorts, dem Deutschen Roten Kreuz, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Ärzte ohne Grenzen sowie dem Ständigen Arbeitskreis der Behandlungs- und Kompetenzzentren für hochkontagiöse Erkrankungen (STAKOB) beim Robert Koch-Institut entstanden. Es soll als Orientierungshilfe für die jeweils zuständige örtliche Gesundheitsbehörde dienen, die gemäß dem Infektionsschutzgesetz nach Abwägung der Gefahrenlage im Einzelfall konkrete Maßnahmen trifft. Der Einsatz der deutschen Hilfskräfte vor Ort dient der Krisenbewältigung im Ausbruchsgebiet und damit auch der Gesundheitssicherstellung der Bevölkerung in Deutschland. An dieser Stelle möchte das Robert Koch-Institut den Hilfskräften für ihren Einsatz danken und bittet nachdrücklich, rückkehrende Hilfskräfte nicht zu meiden, nicht zu stigmatisieren und beim Umgang mit persönlichen Informationen deren Privatsphäre zu wahren.

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