Maßnahmen für Personal, das im Rahmen des Ebolafieber-Ausbruchs tätig war

Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 46/2014 beschreibt empfohlene Maßnahmen zum Umgang mit medizinischem und anderem Personal, das in der Patientenversorgung oder Ausbruchsbekämpfung im Rahmen des Ebolafieberausbruchs 2014 tätig war. Dieses Informationsblatt ist auch als separate PDF-Datei abrufbar unter www.rki.de/hilfskraefte. Es ist durch das RKI in Abstimmung mit den Ländern, die für den Infektionsschutz vor Ort Sorge tragen, mit Bundesressorts, dem Deutschen Roten Kreuz, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Ärzte ohne Grenzen sowie dem Ständigen Arbeitskreis der Behandlungs- und Kompetenzzentren für hochkontagiöse Erkrankungen (STAKOB) entstanden. Es soll als Orientierungshilfe für die jeweils zuständige örtliche Gesundheitsbehörde dienen, die gemäß dem Infektionsschutzgesetz nach Abwägung der Gefahrenlage im Einzelfall konkrete Maßnahmen trifft.
Der Einsatz der deutschen Hilfskräfte vor Ort dient der Krisenbewältigung im Ausbruchsgebiet und damit auch der Gesundheitssicherstellung der Bevölkerung in Deutschland. An dieser Stelle möchte das Robert Koch-Institut den Hilfskräften für ihren Einsatz danken und bittet nachdrücklich, rückkehrende Hilfskräfte nicht zu meiden, nicht zu stigmatisieren und beim Umgang mit persönlichen Informationen deren Privatsphäre zu wahren.

Der Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 46/2014 beschreibt empfohlene Maßnahmen zum Umgang mit medizinischem und anderem Personal, das in der Patientenversorgung oder Ausbruchsbekämpfung im Rahmen des Ebolafieberausbruchs 2014 tätig war. Dieses Informationsblatt ist auch als separate PDF-Datei abrufbar unter www.rki.de/hilfskraefte. Es ist durch das RKI in Abstimmung mit den Ländern, die für den Infektionsschutz vor Ort Sorge tragen, mit Bundesressorts, dem Deutschen Roten Kreuz, der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, Ärzte ohne Grenzen sowie dem Ständigen Arbeitskreis der Behandlungs- und Kompetenzzentren für hochkontagiöse Erkrankungen (STAKOB) entstanden. Es soll als Orientierungshilfe für die jeweils zuständige örtliche Gesundheitsbehörde dienen, die gemäß dem Infektionsschutzgesetz nach Abwägung der Gefahrenlage im Einzelfall konkrete Maßnahmen trifft. Der Einsatz der deutschen Hilfskräfte vor Ort dient der Krisenbewältigung im Ausbruchsgebiet und damit auch der Gesundheitssicherstellung der Bevölkerung in Deutschland. An dieser Stelle möchte das Robert Koch-Institut den Hilfskräften für ihren Einsatz danken und bittet nachdrücklich, rückkehrende Hilfskräfte nicht zu meiden, nicht zu stigmatisieren und beim Umgang mit persönlichen Informationen deren Privatsphäre zu wahren.

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