Rahmenkonzept Ebolafieber

Trotz des geringen Risikos einer Einschleppung von Ebolafieber nach Deutschland sind in den letzten Monaten auch in Deutschland viele Fragen im Kontext von Ebolafieber diskutiert worden. Das Rahmenkonzept Ebolafieber fasst die vorhandenen Informationen, Empfehlungen und Regelungen zum seuchenhygienischen und klinischen Management von Erkrankungen an Ebolafieber in Deutschland zusammen und setzt sie in den Kontext des aktuellen Ausbruchsgeschehens in Westafrika. Es beleuchtet dabei unter anderem Aspekte der Diagnostik, Behandlung, Umgang mit Kontaktpersonen, persönliche Schutzausrüstung, Desinfektion, Abfallbeseitigung und Umgang mit Abwasser.
Das Rahmenkonzept ist am Robert Koch Institut (RKI) entstanden unter Mitwirkung von und in Abstimmung mit den Obersten und Oberen Landesgesundheitsbehörden, dem Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI), der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG), der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM), der Gesellschaft für Virologie (GfV), der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV), dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), dem Ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für hochkontagiöse und lebensbedrohliche Erkrankungen (STAKOB), dem Nationalen Referenzzentrum für tropische Infektionserreger am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg (BINTM) und dem Konsiliarlabor für Filoviren am Institut für Virologie der Universität Marburg.
Das Dokument soll dem Erkennen, Bewerten und Bewältigen des Auftretens von Ebolafieber in Deutschland dienen und richtet sich dabei primär an den öffentlichen Gesundheitsdienst sowie medizinisches Fachpersonal in der klinischen, ambulanten und rettungsdienstlichen Versorgung in Deutschland. Es ist als ein sich ständig fortentwickelndes Dokument gedacht.
Die Anlagen sind abrufbar unter www.rki.de/ebola-rahmenkonzept

Trotz des geringen Risikos einer Einschleppung von Ebolafieber nach Deutschland sind in den letzten Monaten auch in Deutschland viele Fragen im Kontext von Ebolafieber diskutiert worden. Das Rahmenkonzept Ebolafieber fasst die vorhandenen Informationen, Empfehlungen und Regelungen zum seuchenhygienischen und klinischen Management von Erkrankungen an Ebolafieber in Deutschland zusammen und setzt sie in den Kontext des aktuellen Ausbruchsgeschehens in Westafrika. Es beleuchtet dabei unter anderem Aspekte der Diagnostik, Behandlung, Umgang mit Kontaktpersonen, persönliche Schutzausrüstung, Desinfektion, Abfallbeseitigung und Umgang mit Abwasser. Das Rahmenkonzept ist am Robert Koch Institut (RKI) entstanden unter Mitwirkung von und in Abstimmung mit den Obersten und Oberen Landesgesundheitsbehörden, dem Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS), der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI), der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin (DTG), der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie (DGHM), der Gesellschaft für Virologie (GfV), der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV), dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), dem Ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für hochkontagiöse und lebensbedrohliche Erkrankungen (STAKOB), dem Nationalen Referenzzentrum für tropische Infektionserreger am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg (BINTM) und dem Konsiliarlabor für Filoviren am Institut für Virologie der Universität Marburg. Das Dokument soll dem Erkennen, Bewerten und Bewältigen des Auftretens von Ebolafieber in Deutschland dienen und richtet sich dabei primär an den öffentlichen Gesundheitsdienst sowie medizinisches Fachpersonal in der klinischen, ambulanten und rettungsdienstlichen Versorgung in Deutschland. Es ist als ein sich ständig fortentwickelndes Dokument gedacht. Die Anlagen sind abrufbar unter www.rki.de/ebola-rahmenkonzept

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