Ebola-Forschungsprojekte im Projektverbund EBOKON

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) hat ein Konsortium initiiert, das die Ebola-Forschung verstärken und bestimmte Wissenslücken schnellstmöglich schließen soll, um damit den Kampf gegen die Epidemie zu unterstützen. Insgesamt zehn Vorhaben werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Projektverbund EBOKON bis Ende 2015 mit 2,3 Millionen Euro unterstützt. Im Rahmen dieses Verbundes führt das Robert Koch-Institut drei Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch. Darüber hinaus ist das Robert Koch-Institut in Form von Abteilung 3 Partner in einem weiteren EBOKON-Projekt, welches vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig geleitet wird.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) hat ein Konsortium initiiert, das die Ebola-Forschung verstärken und bestimmte Wissenslücken schnellstmöglich schließen soll, um damit den Kampf gegen die Epidemie zu unterstützen. Insgesamt zehn Vorhaben werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Projektverbund EBOKON bis Ende 2015 mit 2,3 Millionen Euro unterstützt. Im Rahmen dieses Verbundes führt das Robert Koch-Institut drei Projekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten durch. Darüber hinaus ist das Robert Koch-Institut in Form von Abteilung 3 Partner in einem weiteren EBOKON-Projekt, welches vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig geleitet wird.

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