RKI zu humanen Erkrankungsfällen mit Influenza A(H7N9)

Am 01.04.2013 hatte die WHO erstmals über das Auftreten eines neuen Influenzavirus A(H7N9) bei drei Patienten in zwei Provinzen im Osten Chinas berichtet. Bis zum 22. Januar 2015 haben sich 485 Menschen mit A(H7N9) infiziert, die meisten davon in China. Das ECDC erwartet weitere sporadische Fälle und eine geographische Ausbreitung in China und möglicherweise in angrenzenden Ländern. Bisher schätzt das ECDC das Risiko importierter Fälle nach Europa als gering ein.

Am 01.04.2013 hatte die WHO erstmals über das Auftreten eines neuen Influenzavirus A(H7N9) bei drei Patienten in zwei Provinzen im Osten Chinas berichtet. Bis zum 22. Januar 2015 haben sich 485 Menschen mit A(H7N9) infiziert, die meisten davon in China. Das ECDC erwartet weitere sporadische Fälle und eine geographische Ausbreitung in China und möglicherweise in angrenzenden Ländern. Bisher schätzt das ECDC das Risiko importierter Fälle nach Europa als gering ein.

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