Fall von Wundbotulismus nach Heroininjektion

Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist auf Grund eines aktuellen Falles von Wundbotulismus bei einem Berliner Drogenkonsumenten darauf hin, dass klinische Verdachtsfälle unverzüglich nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz an das örtlich zuständige Gesundheitsamt zu melden sind. Im vorliegenden Fall wurde der Patient wegen Paresen, Ptosis und Doppelbildern stationär aufgenommen und hatte nekrotische Wunden am Oberschenkel. Aus dem Wundmaterial konnte molekularbiologisch Clostridium botulinum nachgewiesen werden. Weitere Untersuchungen des deutschen Falls sind im Gange. Das ist der erste Fall von Wundbotulismus bei einem Drogenkonsumenten in Deutschland im Jahr 2015.
Weitere Informationen finden Sie im „Meine BLÄK“-Portal.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist auf Grund eines aktuellen Falles von Wundbotulismus bei einem Berliner Drogenkonsumenten darauf hin, dass klinische Verdachtsfälle unverzüglich nach § 6 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz an das örtlich zuständige Gesundheitsamt zu melden sind. Im vorliegenden Fall wurde der Patient wegen Paresen, Ptosis und Doppelbildern stationär aufgenommen und hatte nekrotische Wunden am Oberschenkel. Aus dem Wundmaterial konnte molekularbiologisch Clostridium botulinum nachgewiesen werden. Weitere Untersuchungen des deutschen Falls sind im Gange. Das ist der erste Fall von Wundbotulismus bei einem Drogenkonsumenten in Deutschland im Jahr 2015. Weitere Informationen finden Sie im "Meine BLÄK"-Portal.

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