Wundbotulismus bei einem Drogengebraucher

Im Epidemiologischen Bulletin 14/2015 wird berichtet von einem Fall von Wundbotulismus, der bei einem Drogengebraucher in Berlin diagnostiziert worden ist. Der Fall steht möglicherweise in Zusammenhang mit einem parallel aus Norwegen und Schottland berichteten größeren Ausbruchsgeschehen von Wundbotulismus, an dem zwischen Dezember 2014 und Februar 2015 bislang 25 Drogengebraucher erkrankt sind. Die Erkrankung ist selten, wurde aber in Deutschland, Europa und den USA in den letzten Jahren immer wieder unter Drogenkonsumenten beobachtet, teilweise auch in größeren, lokal zusammen­hängenden Clustern. Die Erkrankten weisen entzündete und abszedierende Injektions­stellen nach paraversaler, subkutaner oder intramuskulärer Verabreichung von kontaminiertem Heroin auf.

Im Epidemiologischen Bulletin 14/2015 wird berichtet von einem Fall von Wundbotulismus, der bei einem Drogengebraucher in Berlin diagnostiziert worden ist. Der Fall steht möglicherweise in Zusammenhang mit einem parallel aus Norwegen und Schottland berichteten größeren Ausbruchsgeschehen von Wundbotulismus, an dem zwischen Dezember 2014 und Februar 2015 bislang 25 Drogengebraucher erkrankt sind. Die Erkrankung ist selten, wurde aber in Deutschland, Europa und den USA in den letzten Jahren immer wieder unter Drogenkonsumenten beobachtet, teilweise auch in größeren, lokal zusammen­hängenden Clustern. Die Erkrankten weisen entzündete und abszedierende Injektions­stellen nach paraversaler, subkutaner oder intramuskulärer Verabreichung von kontaminiertem Heroin auf.

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