Hantavirus-Infektionen: RKI-Ratgeber für Ärzte

Hantaviren werden von kleinen Säugetieren beherbergt. Bei Übertragung auf den Menschen können sie in Abhängigkeit von der Virusspezies verschiedenartige Krankheitsbilder mit unterschiedlich schwerem Verlauf verursachen. In Deutschland wie auch in West-, Nord- und Mitteleuropa manifestiert sich die Hantavirus-Infektion in der Regel als milde Form des Hämorrhagischen Fiebers mit renalem Syndrom, die auch Nephropathia epidemica genannt wird. Die Leitsymptome sind hohes Fieber, Myalgien, Kopfschmerz, gastrointestinale Beschwerden und akutes Nierenversagen. Im Epidemiologischen Bulletin 25/2015 ist der vollständig überarbeitete Ratgeber für Ärzte zum Thema Hantavirus-Infektionen erschienen. Diese Reihe durch das Robert Koch-Institut erfolgt auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetz. Praktisch bedeutsame Angaben zu wichtigen Infektionskrankheiten sollen aktuell und konzentriert der Orientierung dienen.

Hantaviren werden von kleinen Säugetieren beherbergt. Bei Übertragung auf den Menschen können sie in Abhängigkeit von der Virusspezies verschiedenartige Krankheitsbilder mit unterschiedlich schwerem Verlauf verursachen. In Deutschland wie auch in West-, Nord- und Mitteleuropa manifestiert sich die Hantavirus-Infektion in der Regel als milde Form des Hämorrhagischen Fiebers mit renalem Syndrom, die auch Nephropathia epidemica genannt wird. Die Leitsymptome sind hohes Fieber, Myalgien, Kopfschmerz, gastrointestinale Beschwerden und akutes Nierenversagen. Im Epidemiologischen Bulletin 25/2015 ist der vollständig überarbeitete Ratgeber für Ärzte zum Thema Hantavirus-Infektionen erschienen. Diese Reihe durch das Robert Koch-Institut erfolgt auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetz. Praktisch bedeutsame Angaben zu wichtigen Infektionskrankheiten sollen aktuell und konzentriert der Orientierung dienen.

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