Creutzfeldt-Jakob-Krankheit im Jahr 2014

Im Epidemiologischen Bulletin 26/2015 ist ein Beitrag zu Situation und Trends bei der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in Deutschland erschienen. Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) gehört zur Gruppe der spongiformen Enzephalopathien, bei denen es zu schwammartigen Gehirnveränderungen mit rascher, erheblicher Beeinträchtigung kognitiver und motoneurologischer Fähigkeiten kommt. Als Ursache werden falsch gefaltete infektiöse Proteine, sogenannte Prionen, angesehen. Humane spongiforme Enzephalopathien können sporadisch auftreten, übertragen werden (z.B. iatrogene CJK, variante CJK, Kuru) oder vererbt werden. Alle spongiformen Enzephalopathien verlaufen tödlich. Im Jahr 2014 wurden dem RKI 86 Fälle sporadischer CJK übermittelt, 28 Fälle weniger als 2013.

Im Epidemiologischen Bulletin 26/2015 ist ein Beitrag zu Situation und Trends bei der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit in Deutschland erschienen. Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) gehört zur Gruppe der spongiformen Enzephalopathien, bei denen es zu schwammartigen Gehirnveränderungen mit rascher, erheblicher Beeinträchtigung kognitiver und motoneurologischer Fähigkeiten kommt. Als Ursache werden falsch gefaltete infektiöse Proteine, sogenannte Prionen, angesehen. Humane spongiforme Enzephalopathien können sporadisch auftreten, übertragen werden (z.B. iatrogene CJK, variante CJK, Kuru) oder vererbt werden. Alle spongiformen Enzephalopathien verlaufen tödlich. Im Jahr 2014 wurden dem RKI 86 Fälle sporadischer CJK übermittelt, 28 Fälle weniger als 2013.

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