Empfehlungen des Robert Koch-Institutes für die Hygienemaßnahmen und Infektionskontrolle bei Patienten mit Schwerem Akutem Respiratorischem Syndrom (SARS)

Die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS legen eine Übertragung bei engem (z.B. häuslichem oder pflegerischem) Kontakt zwischen Menschen nahe. Hieraus leiten sich Hygienemaßnahmen in Anlehnung an das Vorgehen bei offener Lungentuberkulose ab. Die Virusätiologie legt darüber hinaus die Berücksichtigung von Erfahrungen mit der Influenza nahe. Daraus ergeben sich die in diesem Dokument aufgeführten Empfehlungen.

Die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS legen eine Übertragung bei engem (z.B. häuslichem oder pflegerischem) Kontakt zwischen Menschen nahe. Hieraus leiten sich Hygienemaßnahmen in Anlehnung an das Vorgehen bei offener Lungentuberkulose ab. Die Virusätiologie legt darüber hinaus die Berücksichtigung von Erfahrungen mit der Influenza nahe. Daraus ergeben sich die in diesem Dokument aufgeführten Empfehlungen.

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