Influenza: Ausbruchsgeschehen in Pflegeeinrichtungen in der Saison 2014/2015

Für die Influenzasaison 2014/2015 wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bis Anfang Juni 2015 rund 88.000 Influenzaerkrankungen an das RKI übermittelt, über die Hälfte der Erkrankungsfälle in einem Zeitraum von nur vier Wochen. Die Zahl der tatsächlichen Influenzafälle wird durch die Meldungen gemäß IfSG zwar stark unterschätzt, bildet jedoch die Dynamik und den zeitlichen Verlauf der jährlichen Grippewelle sehr gut ab. Zudem ermöglicht nur die Meldung eines labordiagnostisch nachgewiesenen Influenzafalles dem zuständigen Gesundheitsamt, weitere Fälle im Umfeld durch infektionshygienische Empfehlungen oder Maßnahmen zu verhindern. Die zurückliegende Saison war auch geprägt durch frühe und teilweise große Krankheitsausbrüche in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen. Im Epidemiologischen Bulletin 28/2015 ist eine Auswertung von Influenzaausbrüchen in Pflegeeinrichtungen in der Saison 2014/2015 erschienen.

Für die Influenzasaison 2014/2015 wurden nach Infektionsschutzgesetz (IfSG) bis Anfang Juni 2015 rund 88.000 Influenzaerkrankungen an das RKI übermittelt, über die Hälfte der Erkrankungsfälle in einem Zeitraum von nur vier Wochen. Die Zahl der tatsächlichen Influenzafälle wird durch die Meldungen gemäß IfSG zwar stark unterschätzt, bildet jedoch die Dynamik und den zeitlichen Verlauf der jährlichen Grippewelle sehr gut ab. Zudem ermöglicht nur die Meldung eines labordiagnostisch nachgewiesenen Influenzafalles dem zuständigen Gesundheitsamt, weitere Fälle im Umfeld durch infektionshygienische Empfehlungen oder Maßnahmen zu verhindern. Die zurückliegende Saison war auch geprägt durch frühe und teilweise große Krankheitsausbrüche in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen. Im Epidemiologischen Bulletin 28/2015 ist eine Auswertung von Influenzaausbrüchen in Pflegeeinrichtungen in der Saison 2014/2015 erschienen.

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