Außerklinische Intensivpflege: Hygienemanagement und Prävalenzerhebung von MRE

Durch den medizinisch-technischen Fortschritt und die verkürzte Klinikverweildauer nimmt die Gruppe langzeitbeatmeter bzw. intensivpflegebedürftiger Menschen ständig zu. Um diese Patienten im ambulanten Sektor versorgen zu können, hat sich in den letzten 15 Jahren die außerklinische Intensivpflege (AKI) als neue Versorgungsform etabliert. Das Referat für Gesundheit und Umwelt in München hat eine telefonische Prävalenzerhebung zu Kolonisationen mit MRE in der AKI durchgeführt, da hierzu bislang weder eine gesetzliche Meldepflicht mit resultierenden Fallzahlen existiert noch in der Fachliteratur publizierte Daten vorliegen. Die Ergebnisse der Erhebung werden im Epidemiologischen Bulletin 39/2015 dargestellt. Außerdem werden die besonderen Anforderungen an das Hygienemanagement beschrieben.

Durch den medizinisch-technischen Fortschritt und die verkürzte Klinikverweildauer nimmt die Gruppe langzeitbeatmeter bzw. intensivpflegebedürftiger Menschen ständig zu. Um diese Patienten im ambulanten Sektor versorgen zu können, hat sich in den letzten 15 Jahren die außerklinische Intensivpflege (AKI) als neue Versorgungsform etabliert. Das Referat für Gesundheit und Umwelt in München hat eine telefonische Prävalenzerhebung zu Kolonisationen mit MRE in der AKI durchgeführt, da hierzu bislang weder eine gesetzliche Meldepflicht mit resultierenden Fallzahlen existiert noch in der Fachliteratur publizierte Daten vorliegen. Die Ergebnisse der Erhebung werden im Epidemiologischen Bulletin 39/2015 dargestellt. Außerdem werden die besonderen Anforderungen an das Hygienemanagement beschrieben.

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