Broschüre mit allen Berichten über die Einsätze von RKI-Mitarbeitern in Westafrika (16.11.2015)

Seit 2014 sieht sich Westafrika mit der größten Ebolafieber-Epidemie in der Geschichte konfrontiert. In Guinea, Liberia und Sierra Leone sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 28.000 Menschen an der Seuche erkrankt, mehr als 11.000 sind daran gestorben. Inzwischen werden in den betroffenen Gebieten nur noch einzelne Fälle diagnostiziert. Der große Einsatz der einheimischen und internationalen Helfer hat sich ausgezahlt.

Seit 2014 sieht sich Westafrika mit der größten Ebolafieber-Epidemie in der Geschichte konfrontiert. In Guinea, Liberia und Sierra Leone sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rund 28.000 Menschen an der Seuche erkrankt, mehr als 11.000 sind daran gestorben. Inzwischen werden in den betroffenen Gebieten nur noch einzelne Fälle diagnostiziert. Der große Einsatz der einheimischen und internationalen Helfer hat sich ausgezahlt.

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