7. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz

Für Forschungsarbeiten unter dem Titel „Vergleichende Untersuchung des organotypischen Integrationspotentials von Hepatozyten aus humanen embryonalen und adulten Stammzellen im Mausmodell“ wurde dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), Berlin die Einfuhr und Verwendung humaner embryonaler Stammzell-Linien bewilligt. Das Forschungsprojekt gliedert sich in zwei Teilprojekte.
Im ersten Teilprojekt soll die Differenzierung humaner embryonaler Stammzellen in Hepatozyten in Anlehnung an bereits publizierte In-vitro-Protokolle optimiert werden. Die differenzierten Zellen werden hinsichtlich der Entstehung leberspezifischer Zelltypen charakterisiert. Die Hepatozyten werden mit Hilfe einer vorher erfolgten genetischen Markierung aus dem durch die Differenzierung entstandenen Zellgemisch angereichert und biochemisch und funktionell in vitro charakterisiert.
Im zweiten Teilprojekt soll die Integrations- und Regenerationsfähigkeit der aus hES-Zellen differenzierten Hepatozyten am Mausmodell untersucht werden. Die Zellen werden in einem Fall in die durch Chloroform geschädigte Leber transplantiert, im anderen intravenös injiziert. Die Migration und Integration der menschlichen Hepatozyten sowie die funktionellen und biochemischen Eigenschaften dieser Zellen sollen in vivo analysiert werden. Es soll ferner das tumorigene Potential untersucht werden. In beiden Projektteilen sollen die Eigenschaften der aus hES-Zellen abstammenden Hepatozyten mit solchen verglichen werden, die aus humanem Nabelschnurblut differenziert wurden.

Für Forschungsarbeiten unter dem Titel „Vergleichende Untersuchung des organotypischen Integrationspotentials von Hepatozyten aus humanen embryonalen und adulten Stammzellen im Mausmodell“ wurde dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC), Berlin die Einfuhr und Verwendung humaner embryonaler Stammzell-Linien bewilligt. Das Forschungsprojekt gliedert sich in zwei Teilprojekte. Im ersten Teilprojekt soll die Differenzierung humaner embryonaler Stammzellen in Hepatozyten in Anlehnung an bereits publizierte In-vitro-Protokolle optimiert werden. Die differenzierten Zellen werden hinsichtlich der Entstehung leberspezifischer Zelltypen charakterisiert. Die Hepatozyten werden mit Hilfe einer vorher erfolgten genetischen Markierung aus dem durch die Differenzierung entstandenen Zellgemisch angereichert und biochemisch und funktionell in vitro charakterisiert. Im zweiten Teilprojekt soll die Integrations- und Regenerationsfähigkeit der aus hES-Zellen differenzierten Hepatozyten am Mausmodell untersucht werden. Die Zellen werden in einem Fall in die durch Chloroform geschädigte Leber transplantiert, im anderen intravenös injiziert. Die Migration und Integration der menschlichen Hepatozyten sowie die funktionellen und biochemischen Eigenschaften dieser Zellen sollen in vivo analysiert werden. Es soll ferner das tumorigene Potential untersucht werden. In beiden Projektteilen sollen die Eigenschaften der aus hES-Zellen abstammenden Hepatozyten mit solchen verglichen werden, die aus humanem Nabelschnurblut differenziert wurden.

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