Häufung von Mikrozephalie in Südamerika stellt gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite dar

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 1. Februar 2016 eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ (engl. public health emergency of international concern – PHEIC) erklärt. Dieser gilt für die „Häufung von Mikrozephalie bei Neugeborenen und anderen neurologischen Erkrankungen“, die aktuell in mehreren Staaten Amerikas auftritt und in ähnlicher Form bereits 2014 aus Französisch Polynesien berichtet wurde. Ein Zusammenhang mit Zikavirus-Infektionen ist bisher nicht bestätigt, scheint aber in Anbetracht des Fehlens anderer Ursachen wahrscheinlich.
Die WHO hat für die betroffenen Staaten und andere gefährdete Gebiete eine Reihe von spezifischen Empfehlungen ausgesprochen. Für Deutschland haben die Empfehlungen erst einmal keine direkten Auswirkungen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 1. Februar 2016 eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ (engl. public health emergency of international concern – PHEIC) erklärt. Dieser gilt für die „Häufung von Mikrozephalie bei Neugeborenen und anderen neurologischen Erkrankungen“, die aktuell in mehreren Staaten Amerikas auftritt und in ähnlicher Form bereits 2014 aus Französisch Polynesien berichtet wurde. Ein Zusammenhang mit Zikavirus-Infektionen ist bisher nicht bestätigt, scheint aber in Anbetracht des Fehlens anderer Ursachen wahrscheinlich. Die WHO hat für die betroffenen Staaten und andere gefährdete Gebiete eine Reihe von spezifischen Empfehlungen ausgesprochen. Für Deutschland haben die Empfehlungen erst einmal keine direkten Auswirkungen.

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