Soziale Ungleichheit und Gesundheit sind Leitthema im Bundesgesundheitsblatt

Ein höheres Risiko für viele körperliche und psychische Erkrankungen, ein schlechterer allgemeiner Gesundheitszustand, Beeinträchtigungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, beträchtliche Unterschiede in der Lebenserwartung – das sind Folgen der sozialen Ungleichheit der Lebensverhältnisse. Das Thema Soziale Ungleichheit und Gesundheit ist mit insgesamt 13 Beiträgen, darunter drei aus dem Robert Koch-Institut, Leitthema in der Februar-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts. „Aus Sicht von Public Health ist gesundheitliche Ungleichheit eine zentrale Herausforderung“, betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.

Ein höheres Risiko für viele körperliche und psychische Erkrankungen, ein schlechterer allgemeiner Gesundheitszustand, Beeinträchtigungen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, beträchtliche Unterschiede in der Lebenserwartung – das sind Folgen der sozialen Ungleichheit der Lebensverhältnisse. Das Thema Soziale Ungleichheit und Gesundheit ist mit insgesamt 13 Beiträgen, darunter drei aus dem Robert Koch-Institut, Leitthema in der Februar-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts. "Aus Sicht von Public Health ist gesundheitliche Ungleichheit eine zentrale Herausforderung", betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.

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