112. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz

Die genehmigten Arbeiten zielen auf die Erarbeitung und Optimierung von Strategien für die stammzellbasierte Regeneration von Herzgewebe und deren Testung in verschiedenen Tiermodellen. Aufbauend auf in der Vergangenheit durchgeführten erfolgreichen Arbeiten, in deren Rahmen Protokolle für die Gewinnung großer Mengen kardialer Zellen aus pluripotenten Stammzellen des Menschen etabliert worden waren, sollen Methoden für die Herstellung transplantierbaren kardialen Gewebes optimiert und unterschiedliche Verfahren für die Transplantation der kardialen Zellen bzw. des kardialen Gewebes in verschiedene Tiermodelle des Myokard-Infarktes getestet werden. Um die In-vitro-Anreicherung verschiedener kardialer Zelltypen zu erleichtern, die Entwicklung/Reifung verschiedener kardialer Zelltypen im Gewebeverband zu analysieren und die Entwicklung der Zellen nach Transplantation nachverfolgen zu können, sollen hES-Zellen u. a. mit Reportergenen versehen werden, die die Detektion spezifischer kardialer Zelltypen nach entsprechender Differenzierung ermöglichen. Die genetisch stabil veränderten hES-Zell-Klone sollen umfassend charakterisiert, in kardiale Zelltypen differenziert und dann für die Herstellung kardialer Gewebekonstrukte (Bioartifical Cardiac Tissues, BCT) verwendet werden. Zudem sollen hES-Zell-angeleitete kardiale Zellen auch zur Wiederbesiedlung zuvor dezellularisierter biologischer Matrizes und auf diesem Wege vaskularisiertes kardiales Gewebe in vitro gewonnen werden. Die kardialen Zellen sollen dann entweder als Zellsuspension oder in Form verschiedener in vitro konstruierter kardialer Gewebe in diverse Tiermodelle des Myokardinfarktes (Nager, Schwein, nicht-humane Primaten) transplantiert und die transplantierten Zellen/Gewebe u. a. hinsichtlich ihrer Integration in das Wirtsgewebe, bezüglich physiologischer Effekte und des Zellüberlebens sowie mit Blick auf eine Änderung der Zellzusammensetzung nach Transplantation sowie die weitere Reifung der Zellen in vivo analysiert werden. Alle Arbeiten sollen auch unter Verwendung von humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) durchgeführt werden, wobei hES-Zellen dabei auch als Referenzmaterial dienen sollen.

Die genehmigten Arbeiten zielen auf die Erarbeitung und Optimierung von Strategien für die stammzellbasierte Regeneration von Herzgewebe und deren Testung in verschiedenen Tiermodellen. Aufbauend auf in der Vergangenheit durchgeführten erfolgreichen Arbeiten, in deren Rahmen Protokolle für die Gewinnung großer Mengen kardialer Zellen aus pluripotenten Stammzellen des Menschen etabliert worden waren, sollen Methoden für die Herstellung transplantierbaren kardialen Gewebes optimiert und unterschiedliche Verfahren für die Transplantation der kardialen Zellen bzw. des kardialen Gewebes in verschiedene Tiermodelle des Myokard-Infarktes getestet werden. Um die In-vitro-Anreicherung verschiedener kardialer Zelltypen zu erleichtern, die Entwicklung/Reifung verschiedener kardialer Zelltypen im Gewebeverband zu analysieren und die Entwicklung der Zellen nach Transplantation nachverfolgen zu können, sollen hES-Zellen u. a. mit Reportergenen versehen werden, die die Detektion spezifischer kardialer Zelltypen nach entsprechender Differenzierung ermöglichen. Die genetisch stabil veränderten hES-Zell-Klone sollen umfassend charakterisiert, in kardiale Zelltypen differenziert und dann für die Herstellung kardialer Gewebekonstrukte (Bioartifical Cardiac Tissues, BCT) verwendet werden. Zudem sollen hES-Zell-angeleitete kardiale Zellen auch zur Wiederbesiedlung zuvor dezellularisierter biologischer Matrizes und auf diesem Wege vaskularisiertes kardiales Gewebe in vitro gewonnen werden. Die kardialen Zellen sollen dann entweder als Zellsuspension oder in Form verschiedener in vitro konstruierter kardialer Gewebe in diverse Tiermodelle des Myokardinfarktes (Nager, Schwein, nicht-humane Primaten) transplantiert und die transplantierten Zellen/Gewebe u. a. hinsichtlich ihrer Integration in das Wirtsgewebe, bezüglich physiologischer Effekte und des Zellüberlebens sowie mit Blick auf eine Änderung der Zellzusammensetzung nach Transplantation sowie die weitere Reifung der Zellen in vivo analysiert werden. Alle Arbeiten sollen auch unter Verwendung von humanen induzierten pluripotenten Stammzellen (hiPS-Zellen) durchgeführt werden, wobei hES-Zellen dabei auch als Referenzmaterial dienen sollen.

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