30. Genehmigung nach dem Stammzellgesetz

Die Einfuhr und Verwendung der o. g. humanen embryonalen Stammzell-Linien wurden für ein Vorhaben genehmigt, in dem zum einen pluripotente Stammzellen aus menschlichemHodengewebe vergleichend zu hES-Zellen untersucht, zum anderen multipotente kardiale Vorläuferzellen aus hES-Zellen hergestellt und charakterisiert werden sollen. Die Antragstellerin beabsichtigt die Verwendung humaner embryonaler Stammzellen in zwei Teilprojekten. Erstens sollen hES-Zellen bezüglich der Expression bestimmter Gene mit humanen spermatogonialen Stammzellen (SSCs) aus Hodengewebe verglichen und es soll überprüft werden, ob die Verwendung von hES-Zellen Pluripotenz in SSCs stimulieren kann. Zweitens sollen hES-Zellen in vitro zu VEGFR-2-posiziven Vorläuferzellen differenziert und diese dann bezüglich ihres kardialen Entwicklungspotentials untersucht werden.

Die Einfuhr und Verwendung der o. g. humanen embryonalen Stammzell-Linien wurden für ein Vorhaben genehmigt, in dem zum einen pluripotente Stammzellen aus menschlichemHodengewebe vergleichend zu hES-Zellen untersucht, zum anderen multipotente kardiale Vorläuferzellen aus hES-Zellen hergestellt und charakterisiert werden sollen. Die Antragstellerin beabsichtigt die Verwendung humaner embryonaler Stammzellen in zwei Teilprojekten. Erstens sollen hES-Zellen bezüglich der Expression bestimmter Gene mit humanen spermatogonialen Stammzellen (SSCs) aus Hodengewebe verglichen und es soll überprüft werden, ob die Verwendung von hES-Zellen Pluripotenz in SSCs stimulieren kann. Zweitens sollen hES-Zellen in vitro zu VEGFR-2-posiziven Vorläuferzellen differenziert und diese dann bezüglich ihres kardialen Entwicklungspotentials untersucht werden.

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