Netzwerk für Molekulare Surveillance von EHEC-Infektionen

Im Jahr 2014 wurde ein Netz­werk für die Mole­kulare Surveil­lance von EHEC-In­fek­tionen auf Ini­ti­a­tive und Ko­ordi­nierung durch das Natio­nale Referenz­zentrum für Salmo­nellen und andere En­te­ritis­erreger am Robert Koch-Institut ins Leben gerufen. Im Epidemio­lo­gischen Bulletin 44/2016 wird über Er­fah­rungen und Er­geb­nisse berichtet. An diesem Netz­werk beteiligen sich einige Landes­ein­rich­tun­gen des Öffent­lichen Gesund­heits­dienstes und nieder­ge­lassene Labore der Primär­diag­nostik. Ziel des Netz­werkes ist es vor allem, die Akquise von EHEC-Iso­laten zu ver­bessern und Metho­den für das Primär­screening und die Basis­typi­sie­rung zu ver­bessern und zu evaluieren. Der Fort­schritt in der Ent­wick­lung neuer mole­ku­lar­bio­lo­gischer Ver­fahren in­klu­sive der Sequen­zierung der Genome der Infektions­erreger liefert die Basis sowohl für die Ver­besserung einer Be­ur­teilung epi­de­mio­logisch be­deut­samer Situa­tionen als auch der Identi­fi­zierung der Eigen­schaften der invol­vierten Erreger und schließlich der Prävention von Infektionen.

Im Jahr 2014 wurde ein Netz­werk für die Mole­kulare Surveil­lance von EHEC-In­fek­tionen auf Ini­ti­a­tive und Ko­ordi­nierung durch das Natio­nale Referenz­zentrum für Salmo­nellen und andere En­te­ritis­erreger am Robert Koch-Institut ins Leben gerufen. Im Epidemio­lo­gischen Bulletin 44/2016 wird über Er­fah­rungen und Er­geb­nisse berichtet. An diesem Netz­werk beteiligen sich einige Landes­ein­rich­tun­gen des Öffent­lichen Gesund­heits­dienstes und nieder­ge­lassene Labore der Primär­diag­nostik. Ziel des Netz­werkes ist es vor allem, die Akquise von EHEC-Iso­laten zu ver­bessern und Metho­den für das Primär­screening und die Basis­typi­sie­rung zu ver­bessern und zu evaluieren. Der Fort­schritt in der Ent­wick­lung neuer mole­ku­lar­bio­lo­gischer Ver­fahren in­klu­sive der Sequen­zierung der Genome der Infektions­erreger liefert die Basis sowohl für die Ver­besserung einer Be­ur­teilung epi­de­mio­logisch be­deut­samer Situa­tionen als auch der Identi­fi­zierung der Eigen­schaften der invol­vierten Erreger und schließlich der Prävention von Infektionen.

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