Surveillance von Tuberkulose/HIV – ein Beispiel guter Praxis aus Botswana

Tuberkulose (TB) ist weltweit verbreitet. Nahezu jeder Staat hat einen nationalen TB-Kontaktpunkt oder ein TB-Programm, die sich der Kontrolle und Surveillance dieser Erkrankung widmen. Gilt es, die TB-Surveillance entsprechend epidemiologischer und strategischer Anforderungen weiterzuentwickeln, dienen häufig Systeme ausgewählter nördlicher Industrienationen als Vorbild. In dem Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 49/2016 soll sich der Blick südwärts nach Botswana richten, dessen Surveillance von gleichzeitigen Diagnosen einer TB und einer HIV-Infektion beispielhaft ist.

Tuberkulose (TB) ist weltweit verbreitet. Nahezu jeder Staat hat einen nationalen TB-Kontaktpunkt oder ein TB-Programm, die sich der Kontrolle und Surveillance dieser Erkrankung widmen. Gilt es, die TB-Surveillance entsprechend epidemiologischer und strategischer Anforderungen weiterzuentwickeln, dienen häufig Systeme ausgewählter nördlicher Industrienationen als Vorbild. In dem Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 49/2016 soll sich der Blick südwärts nach Botswana richten, dessen Surveillance von gleichzeitigen Diagnosen einer TB und einer HIV-Infektion beispielhaft ist.

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