Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Angebot: zum nächstmöglichen Zeitpunkt, Vollzeit, bis Entgeltgruppe 14 TVöD
Aufgabe: u.a. Konzeption, wissenschaftliche Evaluierung und methodische Weiterentwicklung des Meldewesens im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in Deutschland einschließlich der Etablierung des elektronischen Melde- und Informationssystems
Wir suchen (w/m): Personen mit einem Universitätsstudium der Humanmedizin oder eines verwandten Fachgebiets (Uni-Diplom/Master)

Bewerbungsfrist: 26.01.2017

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in

Angebot: Befristet bis zum 31.12.2018, Vollzeit (39 Wochenstunden), Entgeltgruppe 13 TVöD
Aufgabe: Mitarbeit bei: der Entwicklung und Umsetzung einer Strategie zur Erfassung und Einschätzung der psychischen Gesundheit und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in der Bevölkerung, der Entwicklung und Adaptierung von Methoden und Instrumenten zur Erfassung spezifischer psychischer Störungen und der gesundheitsbezogenen Lebensqualität in den Gesundheitssurveys des Robert Koch-Institutes

Wir suchen (w/m): Personen mit abgeschlossenen Hochschulstudium (Master/Magister/Uni-Diplom) in Psychologie, Soziologie oder Epidemiologie mit nachgewiesener Expertise im Bereich der psychischen Gesundheit und Epidemiologie, Promotion erwünscht

Bewerbungsfrist: 05.02.2017

Aktuelles aus der KV-Impfsurveillance: Impfquoten der Rotavirus-, Masern-, HPV- und Influenza-Impfung in Deutschland

Immer weniger ältere Menschen lassen sich gegen Influenza impfen. Bei fünfzehnjährigen Mädchen sind nach leichtem Anstieg der Impfquoten 30,5 % gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft. Zwei Drittel der Kleinkinder haben eine vollständige Rotavirus-Impfung erhalten. Pro Landkreis sind durchschnittlich 434 Zweijährige nicht vollständig und 65 Zweijährige gar nicht gegen Masern geimpft. Die neue Auswertung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zeigt Defizite, Fortschritte und große regionale Unterschiede bei den Impfquoten. Die Studienergebnisse sind im Epidemiologischen Bulletin 1/2017 veröffentlicht. Die Ergebnisse der KV-Impfsurveillance schließen wichtige Informationslücken. Sie können mit dem etablierten Instrument der Impfquotenerfassung bei Schulanfängern nicht oder nicht in der erforderlichen Aktualität und Differenziertheit erhoben werden.