Aktuelles aus der KV-Impfsurveillance: Impfquoten der Rotavirus-, Masern-, HPV- und Influenza-Impfung in Deutschland

Immer weniger ältere Menschen lassen sich gegen Influenza impfen. Bei fünfzehnjährigen Mädchen sind nach leichtem Anstieg der Impfquoten 30,5 % gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft. Zwei Drittel der Kleinkinder haben eine vollständige Rotavirus-Impfung erhalten. Pro Landkreis sind durchschnittlich 434 Zweijährige nicht vollständig und 65 Zweijährige gar nicht gegen Masern geimpft. Die neue Auswertung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zeigt Defizite, Fortschritte und große regionale Unterschiede bei den Impfquoten. Die Studienergebnisse sind im Epidemiologischen Bulletin 1/2017 veröffentlicht. Die Ergebnisse der KV-Impfsurveillance schließen wichtige Informationslücken. Sie können mit dem etablierten Instrument der Impfquotenerfassung bei Schulanfängern nicht oder nicht in der erforderlichen Aktualität und Differenziertheit erhoben werden.

Immer weniger ältere Menschen lassen sich gegen Influenza impfen. Bei fünfzehnjährigen Mädchen sind nach leichtem Anstieg der Impfquoten 30,5 % gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft. Zwei Drittel der Kleinkinder haben eine vollständige Rotavirus-Impfung erhalten. Pro Landkreis sind durchschnittlich 434 Zweijährige nicht vollständig und 65 Zweijährige gar nicht gegen Masern geimpft. Die neue Auswertung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zeigt Defizite, Fortschritte und große regionale Unterschiede bei den Impfquoten. Die Studienergebnisse sind im Epidemiologischen Bulletin 1/2017 veröffentlicht. Die Ergebnisse der KV-Impfsurveillance schließen wichtige Informationslücken. Sie können mit dem etablierten Instrument der Impfquotenerfassung bei Schulanfängern nicht oder nicht in der erforderlichen Aktualität und Differenziertheit erhoben werden.

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