Gehäuftes Auftreten von Hepatitis-A-Erkrankungen bei MSM

Insbesondere in Berlin wurden Ende 2016 vermehrt Erkrankungen von Hepatitis A unter Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), beobachtet. Eine erhöhte Infektionsgefährdung im Hinblick auf Hepatitis A besteht bei Sexualverhalten, welche die Wahrscheinlichkeit der oralen Aufnahme von Fäkalspuren erhöhen. Das RKI und das Landesamt für Soziales und Gesundheit (LAGeSo) in Berlin weisen im Epidemiologischen Bulletin 2/2017 darauf hin, dass für Personen mit einem Sexualverhalten mit hoher Infektionsgefährdung bereits eine entsprechende Impfempfehlung der STIKO besteht. Die Gesundheitsämter werden gebeten, eine Charakterisierung des Virus aus Hepatitis-A-positiven Serumproben zu veranlassen, um Infektionszusammenhänge zwischen bekannten und neu auftretenden Erkrankungen herstellen zu können.

Insbesondere in Berlin wurden Ende 2016 vermehrt Erkrankungen von Hepatitis A unter Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), beobachtet. Eine erhöhte Infektionsgefährdung im Hinblick auf Hepatitis A besteht bei Sexualverhalten, welche die Wahrscheinlichkeit der oralen Aufnahme von Fäkalspuren erhöhen. Das RKI und das Landesamt für Soziales und Gesundheit (LAGeSo) in Berlin weisen im Epidemiologischen Bulletin 2/2017 darauf hin, dass für Personen mit einem Sexualverhalten mit hoher Infektionsgefährdung bereits eine entsprechende Impfempfehlung der STIKO besteht. Die Gesundheitsämter werden gebeten, eine Charakterisierung des Virus aus Hepatitis-A-positiven Serumproben zu veranlassen, um Infektionszusammenhänge zwischen bekannten und neu auftretenden Erkrankungen herstellen zu können.

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